Einsamer geht nicht

Die nächsten knapp 450 Kilometer sind wir auf uns gestellt. Keine menschliche Ansiedlung, keine Versorgungsposten,  nichts mehr. Nur noch wir und unser Landcruiser. Auf ihn kommt es jetzt an, er muss spuren, sonst stehen wir dumm da. Wir bunkern genügend Lebensmittel, ca. 20 Liter Trinkwasser, 180 Liter Diesel, und für sechs Dosen Bier ist auch noch Platz. Sonst passt aber nix mehr rein, jeder Spalt ist ausgefüllt, und sei es mit einem Fläschen Wasser. Faustregel: Wer im Outback liegen bleibt, rührt sich nicht von seinem Fahrzeug weg. Macht euch keine Sorgen, es gibt einen Notfallsender. Wenn´s ganz schlimm kommt, lösen wir ihn aus, dann werden wir geortet und es kommt Hilfe aus der Luft. Es sollte aber wirklich ein Notfall sein und keine Zahnschmerzen.

Jetzt, da ich diese Zeilen schreibe, sind wir wohlbehalten  in Tom Price angekommen, also macht euch keine Sorgen.

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Das war übrigens mal ein Fluss, der muss jetzt bis hum Beginn der Wetseason im November warten, bis wieder Nachschub kommt.

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Aus der Entfernung dachte ich, prima Idee, ein Telefon im Outback, für alle Fälle. Beim Näherkommen fühlte ich mich etwas veräppelt.

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Auch wenn ich mich wiederhole, ich kann es mir nicht verkneifen, euch noch einmal mit einem Wildblumenbild zu nerven. Nicht-Botaniker einfach weiterklicken.

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Die 450 Kilometer waren uns irgendwann zu lang, da sind wir einfach links rausgefahren und haben uns zu den Büschen gestellt. So einsam haben wir zuletzt in False Entrance übernachtet, allerdings war das ein offizieller Campingplatz. Hier also Outback pur und nach Sonnenuntergang tiefe Nacht und über uns Millionen von Sternen. Übrigens haben wir an diesem Fahrtag insgesamt zwei Fahrzeuge gesehen, die uns entgegen kamen.

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Mount Augustus

Nach gut 250 km Outback-Piste taucht am Horizont der Mt. Augustus auf. Manche sagen, der größte Monolith der Erde, andere sagen, er ist kein Monolith, da er aus mehreren Gesteinsarten besteht. Ist uns egal, er ist insgesamt 1.100 Meter hoch, ragt hier aber nur gut 700m aus dem Boden, da wir uns hier auf 400m Meereshöhe befinden. Er ist größer als sein Bruder im Zentrum Australiens, der Ayers Rock oder besser Uluru, weshalb man ihn nicht zu Fuß umrunden kann. Das sind etwa 50km, das macht man dann besser mit dem Auto.

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Im Gegensatz zum Uluru ist der Mt. August bewachsen, aber der rote Felsen lugt natürlich überall hervor.

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Wir sind zum Edney´s Lookout hinaufgekraxelt und schauen von hier oben beinahe in die Unendlichkeit. Ringsum ist der Blick zum Horizont unverstellt und man meint die Krümmung der Erde zu erahnen. Und auch die Gedanken schweifen weit in die Ferne..

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Aber dann hat die Wirklichkeit uns wieder und wir lassen unsere Camera noch ein Selfi machen.

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Kaffeepäuschen am Lyons River, hier gibt es immer Wasservögel zu beobachten, wir sehen einen Pelikan du verschiedene Reiher. Aber ich finde die Flusseukalypten auch ganz fotogen.

 

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Ins Outback

Nach knapp zwei Wochen an der Küste wenden wir uns gen Osten und fahren ca. 400 km mitten ins Outback. Eigentlich beginnt es schon wenige Kilometer nach der letzten menschlichen Ansiedlung, in unserem Fall Carnavon. Dann kommt nur noch die Straße und wir. In zwei Stunden drei entgegenkommende Fahrzeuge. Der Blick schweift ins Unendliche, keine Strommasten mehr noch nicht einmal Kondensstreifen. Das Land gehört immerhin jemanden, das sieht man daran, dass ab und zu ein paar Rinder am Straßenrand stehen.

Und dann steht im Straßenatlas Gascoyne Junction, fettgedruckt, muss also etwas Größeres sein, nach fast 200 km wäre es mal an der Zeit. Weit gefehlt, eine Tankstelle, ein Campinglatz, eine Handvoll Häuser, immerhin eine Schule und Verwaltungsgebäude. Schluss. Den Sendemast habe ich noch vergessen. Immerhin gibt es an der Tankstelle Wasser, ein Regal mit frischen Obst und Gemüse und ein paar Konserven. Wir tragen zum Wirtschaftswachstum bei und kaufen zwei Cappuccini und zwei Stück Kuchen, ebenfalls an der Tankstelle. Und dann kommt die nächsten hunderte von Kilometern wieder nichts.

Unser Ziel ist der Kennedy Range National Park. Ein ca. 180km langes Plateau mit steil abfallenden Felsen an den Rändern. Diese natürlich in tiefem rot, wie übrigens alles hier rot eingefärbt ist, der Sand, die Erde. Bei Sonnenuntergang leuchten die Farben am schönsten.

 

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Die Zufahrt war problemlos, keine Flußdurchquerungen, allerdings ist es noch nicht so lange her, dass diese Straße hier wegen Überflutung für acht Wochen gesperrt war.

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Die Kennedy Range im besten Abendlicht, hier ganz in der Nähe unseres Campingplatzes.

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Immer wieder auf Neue begeistern uns blühende Wildblumen, hier Mulla-Mulla.

 

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Die Wanderung zum Hochplateau war anspruchsvoll, aber dafür nicht zu lang, also für Rentner gut zu schaffen. Wir sind sogar unter der angegebenen Zeit geblieben.

 

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Von Trucks und Truckern

Eine Besonderheit in Australien: hier gibt es lange, einsame Highways und in weiten Teilen des Landes wenig Städte. Da kann man die LKW etwas größer bauen. Und eine Bahnstrecke würde sich vermutlich nicht lohnen, also werden Straße und Schiene kombiniert. Heraus kommen dabei bis zu 50m lange Fahrzeuge mit bis zu vier Anhängern. Wir haben einen solchen im Overlander Roadhouse gesehen, mit drei Anhängern und 58 Rädern. Wenn man den überholen will, braucht man Zeit. Geht aber, denn die Straßen sind ja so einsam.

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Auch im Overlander Roadhouse habe ich dieses Schild gesehen, das alles auf den Kopf stellt, was ich jemals im Englischunterricht gelernt habe. Dieses Bild widme ich Lorna und Claire.

Auch im Overlander Roadhouse habe ich dieses Schild gesehen, das alles auf den Kopf stellt, was ich jemals im Englischunterricht gelernt habe. Dieses Bild widme ich Lorna und Claire.

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Offroad-Herausforderung im Edel Land Park

Neben der Peron-Halbinsel gibt es noch eine zweite, Edel Land Park genannt. Sie punktet mit hohen Klippen und strahlend weißen Stränden. Die Anfahrt ist relativ lang, zuerst fährt man ca. 100 km auf einer unbefestigten Straße und dann geht es richtig zur Sache. Eine solch schwierige Offroadstrecke sind wir bislang noch nicht gefahren. Tiefer Sand und dann wieder Fels, steile Abhänge mit bedrohlicher Schräglage und dazu keine Wegmarkierungen. Irgendwie haben wir unser Ziel aber doch erreicht. Übrigens gibt das Bild nicht im Entferntesten wieder, wie der Zustand der Wege war, nur eines noch: was aussieht wie eine weiche Sandwelle, kann bretthart gefahrener Sand sein. Mich hat es während der Fahrt mehrfach aus dem Sitz gehoben.

 

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Die Westküste der Halbinsel ist sehenswert, steile Klippen und weit unten der tosende Indische Ozean, in der Ferne vorbeiziehende Buckelwale. Da nimmt man auch schon mal eine holprige Anfahrt in Kauf.

Die Westküste der Halbinsel ist sehenswert, steile Klippen und weit unten der tosende Indische Ozean, in der Ferne vorbeiziehende Buckelwale. Da nimmt man auch schon mal eine holprige Anfahrt in Kauf.

Wir haben unseren Platz beim Ranger im Voraus gebucht und hatten ja keine Ahnung, dass wir diese ganze Bucht für uns haben würden. Schwimmen kann man hier nicht, die Brandung ist zu hefig, aber am Strand gibt es immer etwas zu entdecken, auch Wellen beobachten ist kurzweilig, besonders wenn sie so heftig sind.

Wir haben unseren Platz beim Ranger im Voraus gebucht und hatten ja keine Ahnung, dass wir diese ganze Bucht für uns haben würden. Schwimmen kann man hier nicht, die Brandung ist zu hefig, aber am Strand gibt es immer etwas zu entdecken, auch Wellen beobachten ist kurzweilig, besonders wenn sie so heftig sind.

Es wurde eine stimmungsvolle Vollmondnacht, wir haben uns etwas oberhalb des Autos in die Dünen gesetzt und auf das Meer aufgepasst.

Es wurde eine stimmungsvolle Vollmondnacht, wir haben uns etwas oberhalb des Autos in die Dünen gesetzt und auf das Meer aufgepasst.

An der Steilküste des Parks gibt es ein besonderes Naturschauspiel zu bewundern: die Blowholes. Das sind Löcher in der Felsenküste, die sich bei hereinbrechenden Wellen mit Wasser füllen, bis sich ein hoher Druck entwickelt und das Wasser in einer Fontäne nach oben ausgestoßen wird. Die Ausbrüche kündigen sich durch Zischen und Grollen an, da erschrickt man zuerst. Und dann ist es gut, wenn man die Windrichtung kennt, sonst ist man anschließend geduscht.

An der Steilküste des Parks gibt es ein besonderes Naturschauspiel zu bewundern: die Blowholes. Das sind Löcher in der Felsenküste, die sich bei hereinbrechenden Wellen mit Wasser füllen, bis sich ein hoher Druck entwickelt und das Wasser in einer Fontäne nach oben ausgestoßen wird. Die Ausbrüche kündigen sich durch Zischen und Grollen an, da erschrickt man zuerst. Und dann ist es gut, wenn man die Windrichtung kennt, sonst ist man anschließend geduscht.

Auch der zweite Platz in Edel Land liegt sehr schön an einer weiten Sandbucht. Hier lässt es sich im ruhigen Wasser gut schwimmen.

Auch der zweite Platz in Edel Land liegt sehr schön an einer weiten Sandbucht. Hier lässt es sich im ruhigen Wasser gut schwimmen.

Nach der anstrengenden Fahrt nehmen wir uns den Nachmittag frei.

Nach der anstrengenden Fahrt nehmen wir uns den Nachmittag frei.

 

 

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Australische Kneipenkultur

In Denham besuchen wir den einzigen Pub im Ort namens „Shark Bay Hotel“. Diese Art von Kneipen heißen in Australien übrigens Hotel, manchmal haben sie auch Zimmer, aber nicht immer. Das Bier holt man sich an der Theke, dem Counter. Dort bestellt man sich auch sein Countermeal, bezahlt und nimmt eine Nummer mit an seinen Platz. Und dorthin bringt die Bedienung dann nach geraumer Zeit das Essen.

 

Die meisten Gäste sind Männer mit wettergegerbten Gesichtern, das kommt bestimmt vom Angeln unter der gleißenden australischen Sonne. Oder sehen die alle nur so alt aus, weil ihnen eine Reihe von Zähnen fehlen? Entweder gibt es hier keinen Zahnarzt oder Zahnersatz ist zu teuer.

Pub in Denham

Hier sitzen die, die immer hier sitzen

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Francois Peron National Park

Der Francois Peron National Park hat uns bereits bei unserer letzten Tour nach Westaustralien fasziniert, daher liegt er natürlich auch dieses Mal wieder auf unserer Route. Man hat die Spitze einer Halbinsel in einen National Park umgewandelt und dafür gesorgt, dass sich hier einheimische Tiere, die vom Aussterben bedroht waren, wieder vermehren können. Dazu wurde die Halbinsel durch einen Zaun abgeteilt und alle Tiere entfernt, die hier nicht beheimatet sind, wie Füchse und Wildkatzen. Diese waren von Einwanderern mitgebracht worden und haben hier keine natürlichen Feinde. Das Faszinierende für den Besucher sind allerdings die Farben, rote Felsen, tiefblauer Himmel, weißer Strand und türkisfarbiges Meer. Ein Reich der Sinne. Die Zufahrt zum Park ist nur Allradfahrzeugen vorbehalten. Die Sandpisten sind anspruchsvoll für Fahrer und Fahrzeug, für uns aber kein Problem.

Der Francois Peron National Park hat uns bereits bei unserer letzten Tour nach Westaustralien fasziniert, daher liegt er natürlich auch dieses Mal wieder auf unserer Route. Man hat die Spitze einer Halbinsel in einen National Park umgewandelt und dafür gesorgt, dass sich hier einheimische Tiere, die vom Aussterben bedroht waren, wieder vermehren können. Dazu wurde die Halbinsel durch einen Zaun abgeteilt und alle Tiere entfernt, die hier nicht beheimatet sind, wie Füchse und Wildkatzen. Diese waren von Einwanderern mitgebracht worden und haben hier keine natürlichen Feinde.
Das Faszinierende für den Besucher sind allerdings die Farben, rote Felsen, tiefblauer Himmel, weißer Strand und türkisfarbiges Meer. Ein Reich der Sinne.
Die Zufahrt zum Park ist nur Allradfahrzeugen vorbehalten. Die Sandpisten sind anspruchsvoll für Fahrer und Fahrzeug, für uns aber kein Problem.

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Francois Peron National Park

Unser Strand vor der Haustür.

Unser Strand vor der Haustür.

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Francois Peron National Park

Wieder haben wir einen einsamen Platz für die Nacht hinter den Dünen gefunden.

Wieder haben wir einen einsamen Platz für die Nacht hinter den Dünen gefunden.

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Francois Peron National Park

Eine ausgiebige Strandwanderung führt uns an den malerischen Felsen entlang.

Eine ausgiebige Strandwanderung führt uns an den malerischen Felsen entlang.

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Francois Peron National Park

Man kann den Fotoapparat einfach nicht aus der Hand legen, alle paar Meter ein neues Fotomotiv. Übrigens stammt das Titelfoto meines Blogs auch aus diesem Park, aufgenommen vor acht Jahren.

Man kann den Fotoapparat einfach nicht aus der Hand legen, alle paar Meter ein neues Fotomotiv. Übrigens stammt das Titelfoto meines Blogs auch aus diesem Park, aufgenommen vor acht Jahren.

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Francois Peron National Park

Wir haben auch wieder nach Walen Ausschau gehalten, aber hier haben sie sich nicht blicken lassen.

Wir haben auch wieder nach Walen Ausschau gehalten, aber hier haben sie sich nicht blicken lassen.

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Francois Peron National Park

Dieser Park ist eine einzige Symphonie der Farben, ganz ohne Photoshop. Man kann sich gar nicht sattsehen.

Dieser Park ist eine einzige Symphonie der Farben, ganz ohne Photoshop. Man kann sich gar nicht sattsehen.

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Francois Peron National Park

Und plötzlich hatten wir den Angriff eines Wildtieres abzuwehren. Nein, es war  ganz harmlos, ein Tannenzapfenskink am Wegesrand.

Und plötzlich hatten wir den Angriff eines Wildtieres abzuwehren. Nein, es war ganz harmlos, ein Tannenzapfenskink am Wegesrand.

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Kalbarri National Park

Wir sind jetzt schon gut 600 km nördlich von Perth. Wir haben frühsommerliche Temperaturen, allerdings sind die Nächte teilweise recht kalt. Vorletzte Nacht waren es unter zehn Grad, da wird es Zeit, sich komplett im Schlafsack zu verkriechen. Morgens warten wir dann, bis die Sonne wärmt, bevor wir aufstehen und unsere Hände an der Kaffeetasse wärmen. Aber es wird jetzt jeden Tag etwas wärmer, das Schlimmste haben wir überstanden, hoffen wir. Der Kalbarri National Park ist wieder ein Highlight Westaustraliens. Der Murchison River gräbt schon seit ewigen Zeiten an seinem Flussbett  und hinterlässt an den Ufern hohe Klippen, die wie in Australien üblich, rot gefärbt sind.

Wir sind jetzt schon gut 600 km nördlich von Perth. Wir haben frühsommerliche Temperaturen, allerdings sind die Nächte teilweise recht kalt. Vorletzte Nacht waren es unter zehn Grad, da wird es Zeit, sich komplett im Schlafsack zu verkriechen. Morgens warten wir dann, bis die Sonne wärmt, bevor wir aufstehen und unsere Hände an der Kaffeetasse wärmen. Aber es wird jetzt jeden Tag etwas wärmer, das Schlimmste haben wir überstanden, hoffen wir.
Der Kalbarri National Park ist wieder ein Highlight Westaustraliens. Der Murchison River gräbt schon seit ewigen Zeiten an seinem Flussbett und hinterlässt an den Ufern hohe Klippen, die wie in Australien üblich, rot gefärbt sind.

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Kalbarri National Park

Die schönsten Eindrücke bekommt man natürlich, wenn man nicht nur die Aussichtspunkte abfährt, sondern wenn man sich den Park erwandert. Es sind gut markierte Wege vorhanden, allerdings sollte man trittsicher sein, es gibt felsige Passagen.

Die schönsten Eindrücke bekommt man natürlich, wenn man nicht nur die Aussichtspunkte abfährt, sondern wenn man sich den Park erwandert. Es sind gut markierte Wege vorhanden, allerdings sollte man trittsicher sein, es gibt felsige Passagen.

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Kalbarri National Park

Überall blühen jetzt die Wildblumen, sie säumen die Straßenränder und leuchten in allen Farben, soweit das Auge reicht. In dieser Hinsicht haben wir die perfekte Reisezeit gewählt.

Überall blühen jetzt die Wildblumen, sie säumen die Straßenränder und leuchten in allen Farben, soweit das Auge reicht. In dieser Hinsicht haben wir die perfekte Reisezeit gewählt.

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Kalbarri National Park

Zum Kalbarri Park gehört auch eine Küstenregion. Hier gibt es drei Aussichtspunkte hoch über dem Meer, von hier kann man sich die Felsen anschauen, viel interessanter aber ist die Tierwelt. Wir haben tatsächlich vorbeiziehende Buckelwale gesehen. Allerdings nicht gerade zum Greifen nahe und auch zu weit weg, um sie zu fotografieren. Aber trotzdem finde ich, es ist immer ein besonderes Erlebnis, diese gewaltigen Tiere zu beobachten. Recht nahe an der Küste haben wir eine Gruppe von etwa 15 Delphinen gesehen, allerdings mussten wir genau hinschauen, um sie zu erkennen. Denn hier gibt es auch viele Haie, die sich auf dem ersten Blick ähnlich sehen.

Zum Kalbarri Park gehört auch eine Küstenregion. Hier gibt es drei Aussichtspunkte hoch über dem Meer, von hier kann man sich die Felsen anschauen, viel interessanter aber ist die Tierwelt. Wir haben tatsächlich vorbeiziehende Buckelwale gesehen. Allerdings nicht gerade zum Greifen nahe und auch zu weit weg, um sie zu fotografieren. Aber trotzdem finde ich, es ist immer ein besonderes Erlebnis, diese gewaltigen Tiere zu beobachten. Recht nahe an der Küste haben wir eine Gruppe von etwa 15 Delphinen gesehen, allerdings mussten wir genau hinschauen, um sie zu erkennen. Denn hier gibt es auch viele Haie, die sich auf dem ersten Blick ähnlich sehen.

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Nambung National Park (Pinnacles)

Auf die Entfernung sieht unser Auto richtig cool aus, aber es nervt uns immer wieder. Zum Beispiel beim Kochen, da geht die Gasflamme immer wieder aus. Mühselig haben wir sie immer wieder angezündet und zum Schluss den Anzünder nicht mehr losgelassen. Morgen ist Montag, da werden wir das Problem angehen.

Auf die Entfernung sieht unser Auto richtig cool aus, aber es nervt uns immer wieder. Zum Beispiel beim Kochen, da geht die Gasflamme immer wieder aus. Mühselig haben wir sie immer wieder angezündet und zum Schluss den Anzünder nicht mehr losgelassen. Morgen ist Montag, da werden wir das Problem angehen.

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Numbung National Park (Pinnacles)

Der Pinnacles Nationalpark, das ist eine der berühmtesten Sehenswürdigkeiten Westaustraliens. Die Kalksteinformationen sind im Laufe von tausenden Jahren entstanden, allein durch das Zusammenspiel von Regen, Wind und Sonne. Man kann auf einer Sandpiste hindurchfahren, nur draufstellen darf man sich nicht. Sie bieten unendlich viele Fotomotive, hier nur zwei Beispiele.

Der Pinnacles Nationalpark, das ist eine der berühmtesten Sehenswürdigkeiten Westaustraliens. Die Kalksteinformationen sind im Laufe von tausenden Jahren entstanden, allein durch das Zusammenspiel von Regen, Wind und Sonne. Man kann auf einer Sandpiste hindurchfahren, nur draufstellen darf man sich nicht. Sie bieten unendlich viele Fotomotive, hier nur zwei Beispiele.

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Jurien Bay

Ein Traumstellplatz direkt hinter den Dünen mit Meeresrauschen als Unterhaltung. Jetzt sind wir endgültig angekommen in Down Under. Urlaubsfeeling macht sich breit, dabei muss ich immer an Achim denken, der meinte: Was – ihr seid Rentner – da habt ihr ja nie mehr Urlaub!

Ein Traumstellplatz direkt hinter den Dünen mit Meeresrauschen als Unterhaltung. Jetzt sind wir endgültig angekommen in Down Under. Urlaubsfeeling macht sich breit, dabei muss ich immer an Achim denken, der meinte: Was – ihr seid Rentner – da habt ihr ja nie mehr Urlaub!

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Jurien Bay

Vollgepackt bis oben hin, da muss man morgens beim Packen gut überlegen, was man im Laufe des Tages so alles braucht.

Vollgepackt bis oben hin, da muss man morgens beim Packen gut überlegen, was man im Laufe des Tages so alles braucht.

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Jurien Bay

Wir breiten uns erst einmal aus, damit wir das Dach aufstellen können und an unsere Küchenutensilien herankommen.

Wir breiten uns erst einmal aus, damit wir das Dach aufstellen können und an unsere Küchenutensilien herankommen.

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Jurien Bay

Nur ein paar Schritte von unserem Stellplatz über die Dünen hinweg liegt dieser Traumstrand vor uns. Leider ist es noch etwas zu kalt zum Baden, der Sonnenschein täuscht. Es ist sehr windig und wir brauchen unsere Fleecejacken.

Nur ein paar Schritte von unserem Stellplatz über die Dünen hinweg liegt dieser Traumstrand vor uns. Leider ist es noch etwas zu kalt zum Baden, der Sonnenschein täuscht. Es ist sehr windig und wir brauchen unsere Fleecejacken.

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Jurien Bay

Belohnt wurden wir von diesem herrlichen Sonnenuntergang.

Belohnt wurden wir von diesem herrlichen Sonnenuntergang.

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Down under rain

Down under rain
Australien begrüßt uns mit viel Regen und Sturm! Das hatten wir so nicht erwartet, aber es wirft uns nicht aus der Bahn. Auch unser Auto ist ehrlich gesagt eine Enttäuschung, denn es hat schon 265.000 km runter und wird kurz nach unserer Tour ausgemustert. Der Motor macht uns keine Sorgen, das ist ein robuster Diesel, aber die Inneneinrichtung hat doch schon arg gelitten. Eine Alternative gibt es nicht, also versuchen wir uns mit unserem Oldie anzufreunden, schließlich lassen wir uns doch unsere Tour nicht vermiesen. Außerdem passt er zu uns, schon etwas in die Jahre gekommen, aber immer noch zuverlässig. Allen Widrigkeiten zum Trotz erledigen wir die ersten notwendigen Dinge in Perth, wie Surfstick und SIM-Karten kaufen, Campingstühle besorgen und Automobilclub aufsuchen. Das hört sich nicht wirklich stressig an, aber dazu muss man wissen, dass es dauernd in Strömen geregnet hat, Adressen teilweise nicht mehr gestimmt haben und wir dadurch länger als geplant in der Stadt umhergeirrt sind. Das Ergebnis war dann auch noch ein Knöllchen über € 50,00 weil das Parkticket mittlerweile abgelaufen war. Dann standen wir auf dem Weg zum Supermarkt im Stau und bis wir unsere Grundausstattung beisammen hatten, war es dunkel. Den ausgesuchten Campingplatz gab es nicht mehr, die Alternative lag direkt in der Einflugschneise des Flughafens.
Neuer Tag, neues Glück, der Surfstick funktionierte nicht, also noch mal in die Stadt, diesmal bei wolkenbruchartigem Regen, doch im Laden von Telstra angekommen, ging das Internet auf einmal doch, hatte nur etwas gedauert, bis die Freischaltung durch war. Wussten wir vorher nicht. Aber diesmal haben wir woanders geparkt, hat nur € 6,40 gekostet.
Aber jetzt geht es los, wir beginnen unseren Trip in Richtung Norden und finden einen Campingplatz direkt am Meer. Wir hatten uns noch gar nicht richtig niedergelassen, da ging ein Unwetter über uns hernieder und Wasser lief ins Auto. Und wir hatten noch eine ganze Nacht vor uns. Aber auch die haben wir überlebt und belohnt wurden wir am nächsten Morgen mit viel Sonne.
Wir haben den Pinnacles Nationalpark besucht, siehe Fotos, und am Nachmittag den ultimativen Campingplatz gefunden, wieder direkt am Meer in den Dünen. Betrieben werden diese naturnahen Plätze von der Regierung Westaustraliens. Äußerst einfach, nur mit Plumpsklo ausgestattet, liegen sie an landschaftlich schöne Plätzen. Man darf Lagerfeuer machen und hat viel Platz um sich herum. Schaut euch die Bilder an, das war der Beweggrund für uns, hierher zu fahren. Perth und alle Widrigkeiten haben wir hinter uns gelassen, jetzt fängt der Urlaub an.
Es war sonnig heute, aber trotzdem ist es kühler, als wir dachten, aber unsere Schlafsäcke sind in Ordnung, damit schlafen wir kuschelig warm. Kuschelig auch schon deshalb, weil unsere Schlafstatt nur 120 cm breit ist, Bilder dazu kommen später.

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Skyline-Bilder gibt es ohne Ende, am besten sieht man es allerdings im Film, das Bild gibt ja immer nur einen Ausschnitt wieder.

Skyline-Bilder gibt es ohne Ende, am besten sieht man es allerdings im Film, das Bild gibt ja immer nur einen Ausschnitt wieder.

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Hongkong fasziniert und strengt an

Eigentlich hatten wir uns vorgenommen, es ganz ruhig angehen zu lassen, eben altersgemäß. Dieser Vorsatz hielt natürlich nicht lange, in einer solchen Stadt möchte man nichts verpassen. Gleich nach der Ankunft am späten Nachmittag ins Getümmel, hier ist man nie allein, vielleicht liegt es daran, dass Hongkong fast 8 Mio. Einwohner hat. Warum die allerdings alle die abendliche Lichtershow sehen wollen, wenn wir da sind, weiß ich auch nicht. Unser Vorteil: wir sind größer als die meisten Asiaten, so haben wir doch etwas gesehen. Man schaut von der Kowloon Seite aus auf das gegenüberliegende Ufer und die dahinter liegenden Hochhäuser. Diese werden dann farbenprächtig angestrahlt.
Die bequeme Art Hongkong kennenzulernen haben wir am zweiten Tag gewählt: im Kleinbus eine Stadtrundfahrt mit deutschsprachigem Guide. Wir waren nur zu viert, das war uns sehr recht, da muss man nicht ständig auf jemanden warten, der noch mal schnell aufs Klo muss. Die Tour führte einmal rund um die Insel Hongkong, scheinbar gibt es im Zentrum nicht genügend historische Gebäude zum Abklappern. Für uns hatte es den Vorteil, dass wir auch einen Strand gesehen haben und den Fischerhafen Aberdeen, da wären wir sonst nicht hingekommen. Übrigens Fischerhafen hört sich romantisch an, es waren auch Fischerboote zu sehen, aber Aberdeen besteht mittlerweile nur aus Hochhäusern. Es ist sogar die am dichtesten besiedelte Gegend der Welt, hier leben 65.000 Menschen auf einem Quadratkilometer. Geht nur, weil die Häuser so hoch und die Wohnungen so klein sind. Vorteil: man braucht keine Fernbedienung, der Fernseher ist immer in Reichweite.
Will man Hongkong zu Fuß erkunden, muss man wissen, dass das Überqueren von Straßen nicht erwünscht ist. Und auch nicht geht, weil es Gitter gibt und meterhohe Mittelstreifen. Liegt vermutlich daran, dass sie autobahnähnliche Straßen durch die City bauen. Die Lösung: man bewegt sich über Brücken, die Straßen überqueren, durch Gebäude hindurchgehen und ab und an eine Treppe nach unten haben. Das geht kilometerweit so, dumm nur, dass diese im Stadtplan nicht eingezeichnet sind. Damit steigt die Kilometerleistung pro Tag.
Noch ein Kuriosum: es gibt tatsächlich eine alte Straßenbahn, die quer durch Hongkong Central zuckelt. Zwischen den glitzernden Hochhausfassaden und mitten im brausenden Verkehr ist es ein kleines Abenteuer, auch wegen des Linksverkehrs, da muss man immer gut überlegen, auf welcher Seite man einsteigen muss.
Übrigens haben wir tatsächlich so zwei oder drei historische Gebäude gesehen, aber die meisten Gebäude bestehen aus Malls, hier kaufen allerdings nur die Reichen und Schönen ein. Alle Luxusmarken begegnen uns, und zwar auf Schritt und Tritt. Nützliches findet man nicht, ich frage mich wo die ihre Zahnbürsten und Unterhosen kaufen.
Ganz selten verirrt man sich mal in Straßenzügen die asiatisch aussehen, so wie wir es kennen. Im Stadtteil Soho zum Beispiel. Da findet man dann auch getrocknete Heuschrecken oder Haifischflossen. Und ehe man sichs versieht, steht man wieder vor einem Starbucks.
Fazit: aufgrund der geografischen Lage ein faszinierendes Stadtbild. Die ersten Entdecker haben vermerkt, dass dieser Hafen sich nicht zur Stadtgründung eignet, da zu viele hohe Berge und unzählige Inseln. Irgendjemand muss es aus Trotz doch versucht haben. Wenigstens haben sie den Flughafen weit außerhalb neu gebaut, denn der Landeanflug auf Hongkong war früher legendär. Wer mit dem Gedanken spielt, im August nach Hongkong zu kommen, sollte es vielleicht lassen, es ist der heißeste Monat, bedeutete um die 30 Grad Tag und Nacht. Ok, das hatten wir zuletzt in Deutschland auch aber nicht bei 70% Luftfeuchtigkeit. Ich finde, man muss Hongkong gesehen haben, aber vor die Wahl gestellt, welche asiatische Metropole ich noch einmal besuchen möchte, wäre Hongkong nicht dabei. Mir haben die drei Tage aber gut gefallen und jetzt bin ich gespannt auf Australien.

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Und hier das Highlight: die Aussicht auf das nächtliche Hongkong vom Peak aus.

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Manchmal findet man zwischen all´den Hochhäusern ein wenig vom „echten“ China. Zumindest stellen wir es uns so vor.

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Klempner machen es sich einfach, sie brauchen keine Wände aufzustemmen, Wasserleitungen sind leicht zugänglich.

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Kein Kommentar, Bild spricht für sich!

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Schöner Platz fürs Feierabendbierchen.

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Die wollte man uns zum Abendessen braten, haben wir aber abgelehnt.

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Hochhäuser so weit das Auge reicht, trotzdem gibt es auch schöne Sandstände in Stadtnähe, hier der Repulse Beach. Die Asiaten scheuen die Sonne und wollen nicht braun werden, daher so wenig Betrieb hier.

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Gerüste werden hier aus Bambus gebaut ,dieses Handwerk wird gut bezahlt, die Arbeiter bekommen € 150 pro Tag.

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Es hat tatsächlich geklappt, wir haben ein Zimmer mit Harbour View bekommen. Eigentlich hätten wir das Zimmer gar nicht verlassen müssen.

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Skyline-Bilder gibt es ohne Ende, am besten sieht man es allerdings im Film, das Bild gibt ja immer nur einen Ausschnitt wieder.

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Wir bereiten uns vor

Die letzten acht Wochen vor unserer großen Reise sind angebrochen. Tagtäglich beschäftigen wir uns mit dem Thema. Jetzt beginnt die große Zeit der Checklisten. Alles aufschreiben, bloß nichts vergessen. Insbesondere müssen wir dafür sorgen, dass alles für die Zeit unserer Abwesenheit von zu Hause geregelt ist. Wer lüftet die Wohnung, wer liest die Post, um nur einiges zu nennen.

Das Reisegepäck muss minimalistisch werden, hier ist die große Kunst, das Wichtige vom Notwendigen zu unterscheiden. Nicht nur die Begrenzung des Fluggepäcks auf 20kg bereitet uns Kopfzerbrechen, sondern vor allem der nicht vorhandene Stauraum in unserem Offroader, mit dem wir zwei Monate durchs Outback cruisen werden.

Spannend war unser Ausflug nach Trier zu unserem Reiseveranstalter, denn da haben wir unseren Toyota Landcruiser zum ersten Mal gesehen. Und nicht nur das – wir konnten ihn auch probefahren und uns im Gelände mit den Fahreigenschaften vertraut machen. Hat Lust gemacht auf mehr, am liebsten wären wir gleich losgedüst.

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Früh übt sich

Fahrertraining auf dem Testgelände im Trier, denkt euch den Hügel als roten Sand und die Gewächse dahinter als Eukalyptusbäume, dann h abt ihr schon ein wenig Aistralien-Feeling

Fahrertraining auf dem Testgelände im Trier, denkt euch den Hügel als roten Sand und die Gewächse dahinter als Eukalyptusbäume, dann habt ihr schon ein wenig Australien-Feeling

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Unser Platzwunder

Ein Blick in das Innere unseres Landcruisers: hier werden wir 60 Tage lang leben, kochen, schlafen und rumkramen. Denn es gibt wenig Stauraum. Hinter den beiden Türen  links werden wir wohl Küchenutensilien und Vorräte verstauen. Unter den Sitzbänken ist praktisch kein Stauraum vorhanden, weil dort der von außen aufziehbare Kochbereich sowie Gasflasche, Wasserkanister usw. untergebracht sind. Also wird die zusammenklappbare Zahnbürste eingepackt und die Klamotten werden gewaschen und gleich wieder angezogen. Es gibt tolle Funktionskleidung, die im Nu trocknet.

Ein Blick in das Innere unseres Landcruisers: hier werden wir 60 Tage lang leben, kochen, schlafen und rumkramen. Denn es gibt wenig Stauraum. Hinter den beiden Türen links werden wir wohl Küchenutensilien und Vorräte verstauen. Unter den Sitzbänken ist praktisch kein Stauraum vorhanden, weil dort der von außen aufziehbare Kochbereich sowie Gasflasche, Wasserkanister usw. untergebracht sind. Also wird die zusammenklappbare Zahnbürste eingepackt und die Klamotten werden gewaschen und gleich wieder angezogen. Es gibt tolle Funktionskleidung, die im Nu trocknet.

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Jede Reise beginnt mit dem ersten Schritt (Lao Tze)

Dies ist erst der Anfang. Denn so richtig los geht es am 15. August 2015. An diesem Tag startet eine 118-tägige Reise um die Welt. Die Route ganz grob:

Frankfurt-Hongkong-Perth-4WD Tour durch Westaustralien-Kimberleys-Gibb River Road-Tanami Road-Alice Springs-Flug nach Auckland-Campertour Neuseeland-Flug nach Cook Island-Flug via Los Angeles nach Frankfurt

Wir  sind im Rentnerdasein angekommen und sind endlich frei! Wir können uns viel Zeit lassen, das Reisen soll unsere Haupt-Aktivität in den kommenden Jahren sein. Australien hat uns schon auf einer früheren Reise begeistert, das gab den Ausschlag für unsere erste große Tour.

Wenn ihr miterleben wollt, wie wir unsere Tour planen und wie es dann endlich losgeht, nur zu, ihr seid herzlich eingeladen uns zu begleiten.

Wir – das sind Martin und Isa aus Aschaffenburg.

 

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