Archiv der Kategorie: Blogs

Killarney ist das Zentrum des Irland Tourismus

Und das hat gute Gründe. Das kleine, malerische Städtchen liegt an einer Seenplatte am Fuße eines Gebirges, das auch den höchsten Berg Irlands umfasst. Große, internationale Hotels haben sich im Laufe der Zeit hier angesiedelt, saftig grüne Golfplätze bieten sich … Weiterlesen

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Der „Ring of Kerry“

Hat nichts zu tun mit dem Herrn der Ringe und auch nicht mit den Nibelungen. Es  ist einfach eine Küstenstraße, die die Halbinsel Iveragh im County Kerry umrundet. Aber was für eine Straße, beliebt schon zu Beginn des letzten Jahrhunderts. … Weiterlesen

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Nichts ist so beständig wie der Wechsel

Und damit meine ich das Wetter in Irland. Es gibt durchaus Lichtblicke, sonnige Perioden, aber auch immer wieder Regen. Man muß also immer für alle Wetter gerüstet sein, auch wenn man bei Sonnenschein losmarschiert. Wir hatten jetzt für drei Tage … Weiterlesen

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Als der Regen aufhörte

Zweieinhalb Tage haben wir den Unbilden des Wetters getrotzt und am letzten Nachmittag in Connemara wurde es plötzlich trocken. Wir haben die Zeit genutzt für einen Strandspaziergang und anschließend noch eine kleine Wanderung im Connemara National Park. Das hat für … Weiterlesen

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Raindrops keep falling on my head …

Dublin hat uns wettermäßig verwöhnt. Mit jedem Meter, den wir nach Westen gefahren sind, wurde es trüber und nun regnet es beinahe ununterbrochen. Schon den zweiten Tag. Aber wir machen tapfer unsere Ausflüge und ignorieren den Regen. Allerdings haben wir … Weiterlesen

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Dublin in the Green

Wir starten unsere Irland-Reise in Dublin, denn irgendwie gehört die Hauptstadt dazu, ohne sie wäre Irland nicht komplett. Und wir machen es mal ganz anders als sonst, wir nehmen einen Hop-on-Hop-off-Bus. Und im Nachhinein betrachtet war das gar nicht so … Weiterlesen

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Bergen die Regenreiche

Mit 240 Regentagen im Jahr ist Bergen die regenreichste Stadt in Europa. Für uns ist es der Endpunkt unserer Postschiffsreise. Wir nähern uns von See und können nicht einmal ein kleines Regenwölkchen erkennen. Das tolle Wetter begleitet uns bis zum … Weiterlesen

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Trondheim sonnig

Kaum hatte ich gestern Abend den Blog abgesetzt, da kam schon die Durchsage, daß Nordlicht an der Backbordseite zu sehen sei. Natürlich habe ich mir sofort den bereitliegenden Fotoapparat und das Stativ geschnappt, dicke Jacke an und nix wie raus … Weiterlesen

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Gen Süden

Gerade haben wir den Polarkreis überquert, das wird an Bord natürlich gebührend gefeiert. König Neptun höchst persönlich kommt und kippt den Passagieren eine Schippe Eiswürfel in den Nacken. Diese Art von Mutprobe brauche ich nicht, ich muß meinen Mut niemanden … Weiterlesen

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Kaiserwetter zum Landausflug

Das Wetter ändert sich hier beinahe so schnell wie die Jahreszeiten, wenn man den Worten unseres Reiseführers glaubt. Scherzhaft sagt der Norweger, wenn du aufs Klo gehst, ist Frühling und wenn du fertig bist, ist er vorbei. Wir lassen uns … Weiterlesen

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Schnee satt

Der Tag beginnt mit heftigem Schneetreiben, aber wir sitzen ja warm und trocken. Da bleibt Zeit, mal wieder die Speisekarte ausgiebig zu studieren. Über Schnee kann ich nicht so viel schreiben, daher zitiere ich aus der Speisekarte. Und das soll … Weiterlesen

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Arktische Vergnügungen

Soweit nördlich war noch nie, wir sind eingetaucht in die Welt der Arktis mit ihren Naturwundern und Wetterphänomenen. Bei Arktis denkt man an Grönland oder Spitzbergen, aber der äußerste Norden Norwegens gehört auch dazu. Normalerweise wäre der Seeweg auf dem … Weiterlesen

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Das richtige und das falsche Nordkap

Es ist mal an der Zeit, einige Fehler zu berichtigen. Hammerfest ist nicht die nördlichste Stadt der Welt, das Nordkap nicht der nördlichste Punkt Europas und überhaupt liegt es auf einer Insel. Doch der Reihe nach. Und Schuld sind mal … Weiterlesen

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Hier ist richtig Winter

Wenn man es mal über den Polarkreis geschafft hat, dann kann es nur noch kalt werden. Und der Winter hat eine andere Farbe als bei uns, hier gibt es kein Einheitsgrau. Die Farbe des Winters in Nordnorwegen ist weiß, sieht … Weiterlesen

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Die Sache mit dem Nordlicht

Es gibt mindestens zwei Gründe für die Winterreise mit den Hurtigruten: tief verschneite Landschaften in kristallklarer Polarluft und das Nordlicht. Letzteres gibt es naturgemäß nur im Dunkeln, vorzugsweise zu nachtschlafender Zeit. Damit man nur ja nichts verpasst, kann man sich … Weiterlesen

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Kulinarisches mit Prosa

Ich möchte eure Aufmerksamkeit noch einmal auf unser Essen an Bord richten. Ihr wißt schon, die typisch norwegische Küche. Der Küchenchef legt viel Wert darauf, regionale Produkte zu verwenden. Das Schiff legt ja ständig an irgendeiner Milchkanne an, da kann … Weiterlesen

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Frühlingssonne in Alesund

Beim Frühstück sah der Tag noch gar nicht so toll aus, grau verhangener Himmel und auch mal ein paar Regentropfen. Es ist ja nicht der Süden, das war klar, aber da war wettermäßig noch Luft nach oben. Erstmal wurden wir … Weiterlesen

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Leinen los!

Den Wunsch, einmal mit einem Postschiff die norwegische Küste entlang zu fahren, habe ich schon sehr lange. Ich kann auch genau sagen, wie lange. Nämlich seit ich 1969 meine Lehre im Reisebüro begann und Kunden genau diese Reise schmackhaft machte. … Weiterlesen

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Glamping

Wir haben unser Ziel Toronto erreicht. Die Fahrt war noch einmal eine Herausforderung, weil es im Großraum Toronto nur so von Autobahnkreuzen und sechsspurigen Fahrbahnen, die sich plötzlich teilen, wimmelt. Unser von zu Hause mitgebrachtes Navi war dabei sehr hilfreich. … Weiterlesen

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Wasser Marsch

„Wie jetzt, ihr wart noch nicht an den Niagarafällen?“ Das haben wir oft gehört, als wir von unseren Reisevorbereitungen berichtet haben. Ja, wir waren tatsächlich noch nicht hier und da wir von Toronto zurückfliegen, haben wir die Fälle eingebaut. Damit … Weiterlesen

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Kein Regen ist genug Sonne!

Bei unserem Abstecher in den Adirondack Park im Staate New York – jawohl, wir sind in die USA gewechselt – wollten wir noch einmal die ganze Farbenpracht des Herbstwaldes erleben. Und es gibt hier viel Mischwald, der sich auf sehr … Weiterlesen

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Quebec die Schöne

Natürlich muss man im Herbst mit Regen rechnen, auch in Kanada. Wir versuchen immer, die Regentage so zu nutzen, dass wir eine größere Fahrstrecke zurücklegen. Wir wären gern noch einen Tag am Saguenay Fjord geblieben, hätten da aber im Regen … Weiterlesen

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Es wird Herbst

Wie jeder National Park hat auch der Fundy ein gutes angelegtes und beschildertes Netz von Wanderwegen. Wir haben uns die Küstenwanderung ausgesucht, aber meist sind wir durch dichten Wald gelaufen. War ein bisschen anstrengend zu gehen, weil wir nur über … Weiterlesen

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Wie alles anfing

Am 15.September 1773 erreichte das erste Schiff aus Schottland die Küste des heutigen Nova Scotia, und zwar in Pictou. An Bord der Hector befanden sich 200 Passagiere und es sollten noch Tausende folgen. Sie hatten alle die eine Hoffnung: ein … Weiterlesen

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Rund um Cape Breton

Vollmundig wird die 300 Kilometer lange Strecke als schönste Küstenroute der Welt gelobt, vielleicht haben das aber auch die Marketing-Experten des Tourismusbüros geschrieben. Mit den Superlativen ist das ja immer so eine Sache. Aber toll ist die Route auf jeden … Weiterlesen

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Alles in Grün

Tut mir leid, dass ich mich erst heute melde, aber die Netzabdeckung in Nova Scotia ist nicht wirklich gut. Aber jetzt geht´s los. Auf einmal ist der Rasen wieder grün, im Osten Kanadas war der Sommer weder so trocken noch … Weiterlesen

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Wir konnten nicht widerstehen

Unser Wohnmobilvermittler hat ein Sonderangebot geschickt und da haben wir zugeschlagen, eine dreiwöchige Tour durch den Osten Kanadas bis nach Toronto. Wir starten in Halifax und werden teilweise der Küstenlinie folgen, durch die maritimen Provinzen Nova Scotia, New Brunswick und … Weiterlesen

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Die versprochenen Fotos

Die Reise ist rum aber das Nachbereiten macht mir immer fast genauso viel Spaß wie die Reise selbst. Die Tierwelt von Galapagos hat einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Wir konnten sie ausgiebig beobachten und dabei filmen und fotografieren. Die Auswahl der … Weiterlesen

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Guayaquil, die 3- Millionen-Metropole

Als ich 1969 meine Lehre im Reisebüro begann, war ich zunächst in der Abteilung für Seereisen. Da kam mein Chef eines morgens um die Ecke und sagte: „Hafenstädte Südamerika Westküste von Nord nach Süd“ und ich sagte gar nichts. Aber … Weiterlesen

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Cuenca, die schöne Kolonialstadt

Die vorletzte Station unserer Reise führt uns in eine Stadt, die mit ihren gepflasterten Straßen und reich verzierten, historischen Gebäuden ihren Ruf als schönste Kolonialstadt verdient hat. Allerdings hat sie nicht das beste Wetter. Wir erleben hier zwei Regentage und … Weiterlesen

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Mit dem Zug zur Teufelsnase

Zugegeben, dies war ein eher touristisch geprägter Ausflug, aber er war trotzdem spannend und führte uns durch eine dramatische Andenlandschaft. Um 1900 war es sehr schwierig, von Guayaquil an der Küste zur Hauptstadt Quito zu kommen. Warensendungen und auch die … Weiterlesen

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Ins Herz des Dschungels

Ecuador ist ein vielseitiges Reiseland und wir wollen auch den östlichen Landesteil kennenlernen. Die Anden fallen in steilen Abhängen hinab ins Amazonasgebiet. Ausgangsort für einen Besuch des Oriente, so wird das Amazonasgebiet hier auch genannt, ist Tena, das wir nach … Weiterlesen

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Auf dem Lande

Wir lernen eine bergige Gegend kennen, die von landwirtschaftlicher Nutzung geprägt ist. Und bergig bedeutet immer sehr steile Hänge, tief zerklüftet und von kleinen Canyons durchzogen. Es gibt Dörfer, aber anscheinend leben die meisten Menschen sehr verstreut in kleinen, niedrigen … Weiterlesen

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Auf der Straße der Vulkane

Wir verlassen Otavalo und fahren auf der Panamericana in Richtung Süden. Dabei passieren wir noch einmal Quito und kommen nun in eine ländlichere Gegend. Die Bezeichnung Straße der Vulkane stammt übrigens von Alexander von Humboldt, auf dessen Spuren wir uns … Weiterlesen

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Im Hochland

Von Quito aus setzen wir unsere Rundreise fort. Ich möchte euch heute mal ein wenig erläutern, wie wir hier reisen. Am besten ist es umschrieben als Rucksacktour mit Extras. Da wir noch viele Reisen machen wollen, müssen wir aufs Budget … Weiterlesen

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Another day in paradise

Für den letzten Tag auf Galapagos haben wir uns frei genommen. Auf San Cristobal, der letzten Insel, die wir besuchen, gibt es einige Aktivitäten, die man ohne Guide machen darf. Da wir uns gerne ausgiebig mit der Natur beschäftigen, freuen … Weiterlesen

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Schnorcheln in Los Tuneles

Dort wo Lava ins Meer fließt und oben schneller erkaltet als in den unteren Schichten, können sich Lavatunnel bilden. Wir waren in einem solchen Gebiet schnorcheln. Nichts für klaustrophobisch veranlagte Leute. Man hat das Gefühl, den Kopf einziehen zu müssen, … Weiterlesen

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Isla Isabela die beschauliche

Sie ist die größte der Galapagos Inseln, hat aber viel weniger Einwohner als Santa Cruz. Es gibt nur eine kurze Piste zum Vulkan, alle anderen Ausflüge gehen per Boot. Man darf sich eigentlich nur in den Ortschaften auf eigene Faust … Weiterlesen

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Die Meerechsen und wir

Galapagos – schon lange unser Sehnsuchtsziel. Jetzt ist es wahr geworden. Wir logieren in Puerto Ayora auf Santa Cruz und sind zur Tortuga Bay gelaufen. Eine der schönsten Buchten, die wir gesehen haben. Und man kann sie nur zu Fuß … Weiterlesen

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Quito am zweiten Tag

Die höchstgelegene Hauptstadt der Welt einmal von oben sehen, das muß sein. Wir haben uns einen Hügel oberhalb der Altstadt ausgesucht. Die Sicht war nicht ganz optimal, daher konnten wir die fünf umliegenden Vulkane nicht sehen, die alle über 5000 … Weiterlesen

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Höhenluft und koloniales Erbe

Man fühlt sich gleich ein paar Jährchen älter, wenn man schon beim Treppensteigen aus der Puste kommt. Warum sich die Inkas ausgerechnet in 3000 Meter Höhe angesiedelt hatten, ist nicht bekannt. Als die Spanier kamen, haben sie eine von den … Weiterlesen

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Auf den Spuren von Humboldt und Darwin

Wie so oft sind es Naturerlebnisse, die uns motivieren, lange Flüge auf uns zu nehmen, um neue Welten zu entdecken. Für uns beide ist es eine Premiere: zum ersten Mal in Südamerika. Die Reiseberichte von Alexander vom Humboldt haben es … Weiterlesen

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Fotobuch ist fertig

Hat ein wenig gedauert, aber es brauchte erst mal so richtig mieses Wetter, damit ich mich eingehend mit den Fotos unserer Reise durch den Wilden Westen beschäftigen konnte. Hier nun das Ergebnis: ein Fotobuch. Mit allen Highlights – aber schaut … Weiterlesen

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Zu guter Letzt

Ich sitze am Flughafen und habe Zeit. Meine Gedanken sind bei den letzten Wochen, und es ist Zeit für ein Resümee. Wir haben großartige Landschaften gesehen und nur Trump-Gegner getroffen. Keine Ahnung, woran das liegt. Sind Camper die besseren Menschen? … Weiterlesen

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Zwei National Parks mit großen Bäumen

In den Redwoods haben wir die höchsten Bäume gesehen, im Kings Canyon und Sequoia National Park stehen die mächtigsten. Die Redwoods sind so schlank, dass man manchmal Bedenken hat, ob sie den nächsten Sturm überstehen. Ganz anders die Sequoias, sie … Weiterlesen

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Vom Kratersee zu Methusalem

Nachdem wir die Sierra Nevada über den Tioga Pass überquert haben, fahren wir an deren Ostseite weiter in Richtung Süden. Das Gebirge zeigt hier eine klare Kante von Nord nach Süd und mündet in ein ebenso langes Tal, das sich … Weiterlesen

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Ein berühmter Park und ein halber Berg

Er gehört zu den berühmtesten Landschaftsparks im Westen der USA und darf auch auf unserer Route nicht fehlen: der Yosemite National Park. Spricht sich übrigens Jo-sé-mi-ti aus, also blamiert euch bitte nicht. Charakteristisch sind die riesigen Felsendome aus Granit, der … Weiterlesen

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Auf dem Highway Number One

Für Viele ist sie eine der Traumstraßen der Welt: der Highway Number One, der an der Westküste Kaliforniens entlangführt. Einst war sie der Highway der Aussteiger, einige davon findet man noch heute. Zum Beispiel in Garberville, früher die Marihuana Metropole, denn  in … Weiterlesen

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Go West!

Jetzt kommen drei Tage, an denen wir in erster Linie Strecke machen. Vom Zion National Park bis zur Pazifik-Küste sind es ganz grob gerechnet 1.500 Kilometer. Wir haben uns dafür den einsamsten Highway in den USA ausgesucht, die Nummer 50 … Weiterlesen

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Schluss mit Canyons

Einer geht noch – der Zion National Park, wieder einmal ein Hotspot auf unserer Tour. Was bedeutet, wir waren nicht allein hier. Shuttlebusse bringen die Menschenmassen unaufhörlich in das enge Tal des Canyons, die roten Felswände ragen beinahe senkrecht bis … Weiterlesen

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Die Mutter aller Canyons

Am Grand Canyon führt für den Reisenden im Westen der USA kein Weg vorbei. Hier hat der Colorado ganze Arbeit geleistet, er hatte allerdings auch 50 Millionen Jahre Zeit dazu, sich 1.600 Meter tief in die Erde zu graben. Und … Weiterlesen

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Ein Canyon wie kein zweiter

Womit wir mal wieder bei den Superlativen wären. Welcher Canyon der größte ist, steht fest, das ist der Grand Canyon. Für uns ist der Schönste ganz klar der Bryce Canyon. Ein Platz, an dem man auf jeden Fall einmal gewesen … Weiterlesen

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Eine Schatztruhe der Erdgeschichte

Das Colorado Plateau umfasst etliche interessante Gebiete, die mehr oder weniger touristisch erschlossen sind. Eines davon ist der Capitol Reef National Park. Die bizarren Felsformationen entstanden, als sich ein Hochplateau anhob, wie sich der Deckel einer Truhe an einer Seite … Weiterlesen

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Arches oder Windows?

Einen Park habe ich euch noch vorenthalten: den Arches National Park. Hier gibt es über 2000 Natursteinbögen, wir haben aber nicht nachgezählt. Wir blicken jetzt also nicht mehr nach unten in die Erdspalten, sondern heben den Blick gen Himmel. Hier … Weiterlesen

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Die Canyons so tief

Bevor wir in den Canyonlands National Park in der Gegend um Moab aufgebrochen sind, haben wir noch einen Hausarbeitstag in Flagstaff eingelegt. Waschen war angesagt und dazu fahren wir gewöhnlich auf einen kommerziellen Campingplatz. Der ist mehr als doppelt so teuer … Weiterlesen

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Der Hitze entflohen

Ich will mich auf keinen Fall über das Wetter beschweren, seit knapp zwei Wochen sind wir in diesem Land und jeden Tag schien 14 Stunden lang die Sonne. Und das immer aus einem tiefblauen Himmel. Bei uns wird er nie … Weiterlesen

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Jetzt wird´s stachelig

Denkt man an eine Wüste, so kommt bestimmt auch ein Kaktus vor. Wir sind mittlerweile in Arizona angekommen und hier ist der Kaktus Symbol auf allen möglichen Werbetafeln und Nummernschildern. Betrachtet man die ganz großen Kakteen, gibt es grundsätzlich zwei … Weiterlesen

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Ein Nationalpark für einen Baum

Genau genommen ein Park für viele Bäume von der gleichen Sorte und zwar für die Joshua Trees. Ein Baum aus der Familie der Yuccas, der seinen Namen den Mormonen verdankt. Ich weiß nicht, ob es die Hitze war, die ihnen … Weiterlesen

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Von der Spielhölle in das Tal des Todes

Einen Höhepunkt in Las Vegas haben wir uns für den letzten Abend aufgehoben: den Besuch einer Show des Cirque du Soleil. Sie sind hier in mehreren Casinos vertreten, wir haben uns Mystère ausgesucht. Ich weiß, man schreibt nicht dauernd in … Weiterlesen

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Las Vegas – verrückt und einzgartig

Es ist 17 Jahre her, seit wir zum letzten Mal in Las Vegas waren. Und das ist für diese Stadt eine sehr lange Zeit. Hier hat sich seitdem irgendwie alles potenziert, die Anzahl der Gäste, die Größe der Hotels, die … Weiterlesen

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Einmal im Jahr solltest du einen Ort besuchen, an dem du noch nie warst.

Das ist nicht von mir, ich möchte mich nicht mit fremden Federn schmücken. Hier zitiere ich den Dalai Lama. Es drückt aber sehr treffend aus, was Reisen für mich bedeutet. Mit vier Jahren wollte ich allein Straßenbahn fahren und bei … Weiterlesen

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Das Fernweh hat uns wieder gepackt

Um es gleich vorweg zu nehmen: Die Reiseplanung hat nichts mit der aktuellen politischen Lage in den USA zu tun! Eigentlich sollte schon unsere erste große Reise als Rentner nach Amerika führen, wir haben aber Australien vorgezogen, weil dies die anstrengendere … Weiterlesen

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Der 118. Tag

Es war ja klar, dass dieser Tag kommen würde, trotzdem waren wir etwas wehmütig, als wir heute Morgen in Venice Beach beim Frühstück aufs Meer hinaus schauten. Wir haben sehr viele unterschiedliche Eindrücke gewonnen und haben das Gefühl, diese jetzt erst … Weiterlesen

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Die Stadt der Engel

Wir sind ja mittlerweile geübt darin, extreme Ortswechsel zu vollziehen. Von der Südseeinsel nach Los Angeles ist mal wieder so ein Ding. Die Millionenmetropole hat uns mit Sonnenschein und Temperaturen um 20 Grad empfangen und unser Hotel in Venice liegt … Weiterlesen

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Rarotonga für Individualisten

Viel zu schnell ist die Zeit vergangen, heute Abend fliegen wir schon nach Los Angeles. Rarotonga, dieses kreisrunde Eiland in der Südsee, ist ja nicht sehr groß, es sind 32 Kilometer einmal auf der Küstenstraße außen rum. Aber es ist … Weiterlesen

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Südseetraum mit Zyklon

Wir sind in der Südsee angekommen und haben dabei jede Menge Zeit geschenkt bekommen. Auf dem vierstündigen Flug von Auckland nach Rarotonga (Cook Island) haben wir die Datumsgrenze überflogen. Am Montagmorgen abgeflogen und am Sonntag Mittag gelandet. Und heute haben … Weiterlesen

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Der Kreis schließt sich

Wir sind wieder am Ausgangspunkt unserer Rundreise angekommen: Auckland. Wir stehen in einem Vorort direkt am Meer und machen mal gar nix. Das Wohnmobil wird heute nicht bewegt, wir werden es nur verlassen, wenn wir uns ernähren wollen. Draußen leichter aber … Weiterlesen

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Art Déco in Napier

Napier ist eine Stadt an der Ostküste der Nordinsel mit 55.000 Einwohnern. Sie ist die selbsternannte Art Déco Hauptstadt der Welt. Dass es hier so viele Bauwerke aus den dreißiger Jahren des letzten Jahrhunderts gibt, hat eher einen traurigen Grund. … Weiterlesen

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Kleinstadtidylle

Ich möchte euch am Beispiel von Wairoa ein kleines Städtchen vorstellen, von denen wir sehr viele gesehen haben. Es kommen also mal keine Landschaften und großartiges Sehenswürdigkeiten, sondern die ganz normale Umgebung der Neuseeländer abseits der großen Zentren. Und es … Weiterlesen

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Marlborough Sounds of Silence

Unsere letzte Station auf der Südinsel sind die Marlborough Sounds. Die werden übrigens nicht von der Zigarettenindustrie gesponsert. Es handelt sich um ein Gebiet aus vielen Meeresbuchten und Inseln, die  entstanden sind, als sich das Land gesenkt hat. Täler sind … Weiterlesen

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Das Nordende der Südinsel

So langsam schließt sich der Kreis, wir fahren noch ein Stück an der wilden Westküste entlang mit ihren Treibholzstränden, bevor wir den Abel Tasman National Park besuchen. Auch an der Westküste gibt es noch einen National Park, dessen Namen ich … Weiterlesen

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Der Berg

Irgendwie reizt er uns doch, Mt. Cook, der höchste Berg Neuseelands, 3.754 Meter hoch. Offiziell heißt er jetzt Aoraki, das ist sein Name in Maori und bedeutet „Wolkendurchbrecher“. Schließlich waren die Maori früher hier als die weißen Siedler und daher … Weiterlesen

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Abseits der Hotspots

Es ist gut, wenn man genügend Zeit hat und sich nicht nur auf die Highlights konzentrieren muss. Die gehören zwar meiner Meinung nach dazu, aber wir sehnen uns dann doch immer wieder nach etwas beschaulicheren Plätzen. Dabei interessieren uns Landschaft … Weiterlesen

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Gletscher und Fjorde

Manche sagen, Neuseeland hätte ein bisschen von Norwegen, etwas Schweiz und viel Ähnlichkeit mit England. Aber einmalig ist auf jeden Fall das Nebeneinander von Bergen, Gletschern und Meer. Wir haben uns die Südalpen von der Westküste aus erschlossen. Diese gehört … Weiterlesen

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In den Süden

Wir haben die Cook Strait mit einer Autofähre überquert und bewegen uns nun auf der Südinsel. Nur heißt Süden hier nicht, dass es wärmer ist, eher im Gegenteil. Die Strömungen kommen ja aus der Antarktis und das ist nicht der … Weiterlesen

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In Teufels Küche

Wir müssen uns ein wenig mit der Erdgeschichte beschäftigen. Neuseeland liegt an einer sehr ungünstigen Stelle, da schieben sich nämlich drei Kontinentalplatten übereinander und zwar gar nicht so langsam. Dazu kommt noch der vulkanische Ursprung des Landes, die Vulkane sind … Weiterlesen

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Rund um Coromandel

Ich hatte es ja schon angedeutet: das Wetter ist nicht so ganz optimal. Zwar gibt es keinen Dauerregen und mit 16 Grad Tagestemperatur können wir uns auch anfreunden, wenn wir uns Mühe geben. Aber der meist bedeckte Himmel beeinträchtigt das … Weiterlesen

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Vom Kauri zum Tölpel

Neuseelands Natur ist im wahrsten Sinne des Wortes einmalig: es gibt viele endemische Pflanzen und Tiere hier. Manche davon sind kaum zu sehen, wie der flugunfähige Kiwi, das Wappentier der Neuseeländer und Namensgeber für die ganze Nation. Übrigens lassen sich … Weiterlesen

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Im Land der Kiwis

Angekommen im Neuen Land! Größer könnte der Kontrast zum Red Centre nicht sein. Und irgend jemand hat die Farbtöpfe ausgetauscht. Der Himmel ist weiß statt blau und die Erde ist grün statt rot. Und wenn ich grün sage, meine ich … Weiterlesen

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Fazit Down Under

Wir sitzen am Flughafen und werden heute Abend in Neuseeland in einem Hotelbett schlafen, das wird bestimmt komisch nach acht Wochen Camping. Zeit für ein Fazit. Die Tour hat alle unsere Vorstellungen übertroffen, im positiven Sinne. Durch unser geländetaugliches Fahrzeug … Weiterlesen

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Old Ambalindum Homestead

Hier haben wir eine Mittagspause eingelegt, aber der Besuch war so beeindruckend, dass ich ihm einen eigenen Blogeintrag widmen möchte. Das Office finden wir nicht gleich und als wir zum zweiten Mal unsere Runde über das Gelände drehen, werden wir … Weiterlesen

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East MacDonnells

Hätte man sich denken können, dass es auch einen Höhenzug östlich von Alice Springs gibt. Dieser steht dem westlichen Bruder in Nichts nach, ist aber wesentlich abgelegener. Wir waren an zwei Nächten komplett allein auf dem Campingplatz. Da konnten wir … Weiterlesen

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Rainbow Valley

Vom Rainbow Valley wussten wir eigentlich nicht viel, außer dass es dort einen Felsen gibt und einen naturnahen Campingplatz. Also sind wir da mal hingefahren, es waren nur 22 Kilometer über eine recht gut befahrbare Outbackpiste. Vorher haben wir an … Weiterlesen

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Kings Canyon

Na nu, werdet ihr euch fragen, ein Canyon? Keine Gorge? Genauso ratlos waren wir auch und nachdem wir ihn besucht haben, ist noch weniger klar, warum das jetzt auf einmal ein Canyon ist. Entweder hatten die Aussies die Nase voll von so … Weiterlesen

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Palmen satt

Mitten im trockenen Outback gibt es ein Tal, in welchem Livingston-Palmen gedeihen. Es handelt sich dabei um die „livistona mariae“ die ausschließlich hier wächst. Grund genug für uns, dieses Tal anzusteuern, das zu einem National Park erklärt wurde.. Die Anfahrt … Weiterlesen

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On the road again

Es kann wieder losgehen, die Vorräte sind aufgestockt und ich bin natürlich total heiß auf meine neue Kamera. Ich habe mir ein Modell ausgesucht, das zwei Dinge kann, die meine „alte“ Kamera nicht beherrschte: automatische HDR Fotos (belichtet dreimal statt … Weiterlesen

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Devils marbles

Nach drei Tagen geradeausfahren gibt es noch eine Sehenswürdigkeit auf dem Weg nach Alice Springs, das sind die Devils Marbles. Für die Aboriginals sind es die Eier der Regenbogenschlange, für ebenfalls mystisch angehauchte Entdecker im 19. Jahrhundert waren es eben … Weiterlesen

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Daly Waters Pub

Wir stoßen in Katherine auf den Stuart Highway, nun sind es noch etwa 1.200 km bis Alice Springs. Dazwischen liegt nicht viel, einige Roadhouses und wenige Gemeinden mit ein paar hundert Einwohnern. Diese haben dann  auch Netz, die Roadhouses in … Weiterlesen

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Kleinstadtleben und Countermeal

Irgendwann war es soweit: von einer Sekunde auf die andere kehrte Ruhe ein in der Fahrerkabine. Sanftes Dahingleiten auf Asphalt, das Gefühl hatten wir schon vergessen. Und nach acht Tagen in der Wildnis wissen wir auch die Segnungen der menschlichen … Weiterlesen

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Ende Gelände

Wir haben eine Entscheidung getroffen und den weiteren Verlauf der Tour abgeändert. Wir haben diese ewigen Rüttelpisten gründlich satt. Man kann sich nicht unterhalten, so laut ist es im Auto. Und die Landschaft genießen ist auch nur mit Einschränkung möglich. … Weiterlesen

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Manning River Gorge

Der Abschied von der Charnley River Station mit Wangenküßchen fiel schwer, aber wie heißt es so schön: jedem Anfang wohnt ein Zauber inne… Mit dem Zauber ist es allerdings so eine Sache, wenn der Weg zur nächsten Station der Reise … Weiterlesen

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Charnley River Station

Der Abstecher zur Charnley River Station führte uns etwa 50 km von der Gibb River Road ins Herz der Kimberleys. Wir dachten, so eine Rinderfarm ist ja auch mal ganz interessant. Nebenbei bemerkt gibt es in Australien wunderbar saftige Steaks … Weiterlesen

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Baden in der Bell Gorge

Es hört nicht auf mit den Gorges, die Bell Gorge verfügt über einen Badepool, was bei über 34 Grad im Schatten mehr als angenehm ist. Hier bekommt ihr auch einen Eindruck von der typischen Landschaft in den Kimberleys, teils  felsig, … Weiterlesen

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In den Kimberleys

Im Nordwesten Australiens liegt ein weitestgehend unerschlossenes Gebiet, ungefähr so groß wie Deutschland und die Schweiz zusammen. Nur Pisten, also 4WD unbedingt erforderlich. Es gibt eine Route, die die Kimberleys von Südwest nach Nordost durchquert, die berühmt-berüchtigte Gibb River Road. … Weiterlesen

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Offroad zum Cape Levegue

Nördlich vom Broome liegt die Dampier Halbinsel, nur wenig erschlossen. Eine Piste führt 200 km lang bis an die Spitze zum Cape Levegue. Es gibt einige wenige Aboriginal-Siedlungen auf dem Weg dorthin, aber man benötigt Genehmigungen, um sie aufzusuchen. Wir … Weiterlesen

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Vom Outback zurück ans Meer

Nicht jeder Fahrtag bietet großartige Landschaftserlebnisse, manchmal kommt es einfach nur darauf an, Strecke zu machen. Zurück aus dem Outback, haben wir uns den Staub aus den Klamotten geschüttelt und in Port Hedland unsere Vorräte ergänzt. Das interessanteste an der … Weiterlesen

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Reifenwaschanlage

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Millstream-Chichester National Park

Unser letzter Park im Outback heißt Millstream-Chichester. Das Millstream Homestead wurde 1865 gegründet, für australische Verhältnisse doch schon sehr alt. Dort wurden bis zu 50.000 Schafe gehalten, bis die Farm Mitte der sechziger Jahre aufgegeben wurde. 1982 wurde aus dem … Weiterlesen

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Gorgeous Gorges

Bereit für neue Naturerlebnisse haben wir uns den Karijini National Park etwa 50 km östlich von Tom Price ausgesucht. Wir befinden uns hier inmitten des wichtigsten Abbaugebietes für Eisenerz überhaupt, aber im National Park merkt man davon nichts. Außer dass … Weiterlesen

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Stier und wir

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