Archiv des Autors: isareiseblog

Letzte Station Aqaba am Roten Meer

Jordanien besitzt mit der Hafenstadt Aqaba einen Zugang zum Roten Meer und noch etwa 30 Kilometer Strand in südlicher Richtung bis zur Grenze nach Saudi Arabien. An der anderen Seite des Golfs von Aqaba gibt es praktisch keinen Strand mehr, … Weiterlesen

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Durch die Wüste

Es ist ja mittlerweile bekannt, dass wir die Wüste lieben. Nichts verstellt den Blick, man kann ungehindert bis zum Horizont sehen. Für Einsamkeit und Stille haben wir eine Schwäche und der Sternenhimmel sorgt fürs Abendprogramm. Zwei Gründe gaben den Ausschlag … Weiterlesen

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Im Reich der Nabatäer

Die Felsenstadt Petra ist ein lohnendes Ziel sowohl für Kultur- als auch für Naturliebhaber. Die einmalige Lage zwischen hoch aufragenden Felsen ist beeindruckend. Der einzige Zugang führt durch eine enge Schlucht, deren Seitenwände bis zu 100 Meter steil aufragen und … Weiterlesen

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Jordanien mit zwei Jahren Verspätung

Im März 2020 mussten wir bekanntlich mit unseren gepackten Koffern vom Flughafen wieder nach Hause fahren, Corona hatte unser Land erreicht, ein paar Tage später erstarrte alles im Lockdown und alle Flüge wurden gestrichen. Gute Entscheidung nicht zu fliegen, wir … Weiterlesen

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Zu guter Letzt Malaga

Die zweitgrößte Stadt Andalusiens kannten wir bereits von unserer letzten Reise her, aber natürlich wollten wir sie auch noch einmal besuchen. Sie hat kulturell einiges zu bieten, in erster Linie hat sie das ihrem berühmtesten Sohn, Pablo Picasso, zu verdanken. … Weiterlesen

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Cadiz – die älteste Stadt Westeuropas

Gegründet wurde die Stadt am Meer von den Phöniziern etwa 3000 v.Chr. und im Laufe der Zeit wurde sie des öfteren belagert, eingenommen und zerstört. Daher gibt es kaum ältere Bauwerke zu besichtigen, das heutige Aussehen der Altstadt wurde während … Weiterlesen

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Flower Power in Estepona

Keine Ahnung, ob es hier auch den Wettbewerb “Unser Dorf soll schöner werden“ gibt, jedenfalls tut die Stadtverwaltung einiges dafür, dass der alte Stadtkern sehenswert ist und bleibt. Vielleicht ist der Bürgermeister auch ein ehemaliger Hippie, auch das weiß ich … Weiterlesen

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Gibraltar very british

Wie ein Wachturm ragt der über 400 Meter hohe Felsen aus dem Meer und seine strategische Bedeutung erklärt sich von selbst, denn hier kontrolliert man alles, was ins Mittelmeer hinein- oder herausfährt. Das wusste schon die Kolonialmacht England, als sie … Weiterlesen

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Alte Steine

Das Hinterland ist unser Ziel, zunächst schauen wir uns alte Steine in Antequera an, einem Städtchen mit wechselvoller Geschichte und einem Kastell mit römischen und maurischen Ursprüngen, anschließend besuchen wir ein Naturschutzgebiet, wo Erosion und nicht Menschenhand Steine geformt hat. … Weiterlesen

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In Europa ganz unten

Die südlichste Stadt Europas heißt Tarifa und liegt an der Meerenge von Gibraltar, einen Steinwurf von Afrika entfernt. Beinahe immer bläst hier ein kräftiger Wind, daher ist der Ort eines der bekanntesten Ziele von Surfern. Manche überwintern hier auch, die … Weiterlesen

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Die weißen Dörfer Andalusiens

Zu den zahlreichen Touristenattraktionen Andalusiens zählen auch die malerischen Bergdörfer. Schon von weitem erkennt man sie an ihren strahlend weiß getünchten Fassaden. Oft kleben sie an steilen Bergen, was auf einen maurischen Ursprung hindeutet. Zur besseren Verteidigung errichteten die Araber … Weiterlesen

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Wir nehmen den Königsweg

Man nennt ihn den “Caminito del Rey“ und zwar nur deshalb, weil König Alfons VIII ihn anläßlich seiner Einweihung im Jahre 1921 inspizierte und die Hängebrücke am Ende des Bergpfades überquerte. Es waren allerdings nicht touristische Gründe, die zum Bau … Weiterlesen

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H 10 Estepona Palace

Zuerst dachte ich, das ist ein Tippfehler. Wer nennt denn ein Hotel H 10? Auch wenn das Palace am Ende wieder versöhnlich stimmt und eine herrschaftliche Unterkunft verspricht. Des Rätsels Lösung: es handelt sich um eine Hotelkette, aber sie haben … Weiterlesen

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Die Sonne so gleißend

Der Januar 2022 hatte nur halb so viele Sonnenstunde wie im jährlichen Durchschnitt. Also anstatt 40 Stunden nur 20 Stunden in unserer Region. Das sind noch nicht einmal drei Tage! Unserer Meinung nach viel zu wenig. Abhilfe bringt der sonnige … Weiterlesen

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Zu guter Letzt Piran

Noch eine Altstadt an der Adria dachten wir, und wir lieben ja bekanntlich malerische Altstädte. Aber Piran in Slowenien ist doch etwas anders als die istrischen Küstenstädte, die wir bisher gesehen haben. Der erste Eindruck: mehr klassizistische Bauwerke, das venezianische … Weiterlesen

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Die Riviera Istriens

Istrien hat noch eine ganz andere, eine mondäne Seite. Die findet man in Opatija und in einigen Orten südlich davon. Mitte des 19.Jahrhunderts wurde eine Eisenbahnlinie von Wien nach Rijeka eröffnet und damit der Weg bereitet für den Tourismus an … Weiterlesen

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Nach dem Regen, der nicht kam

Wie einige von euch wissen, verlassen wir uns auf unseren Reisen gern auf die Wettervorhersage des norwegischen Wetterdienstes unter http://www.yr.no. Der hat uns eigentlich noch nie richtig im Stich gelassen. Außer gestern. Übereinstimmend mit dem Regenradar von wetter.online waren sintflutartige … Weiterlesen

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Lands End in Istrien

Auf dem Weg nach Premantura schauen wir uns das kleine Städtchen Bale an. Die Römer gründeten den Ort, weil sie den Weg von Trieste nach Pula absichern wollten. Heute steht der mittelalterliche Ortskern unter Denkmalschutz. Das imposanteste Gebäude ist das … Weiterlesen

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Über Hafergrütze und Naturalisten

Was hat beides miteinander zu tun? Ganz einfach, es geht um einen Ausflug an die istrische Westküste. Unser erstes Ziel ist Porec, das mit der Hafergrütze ist ein interner Scherz unter uns, so haben wir während unseres Urlaubs auch mal … Weiterlesen

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Landpartie mit Trüffeln

Istrien hat nicht nur malerische Küstenstädte, sondern auch ein interessantes Hinterland. Und das ist grüner als gedacht, weniger karstig, dafür von Laubwäldern bedeckt. Es wird Wein angebaut und die Olivenbäume hängen voll mit ihren leckeren Früchten. Aber es gibt noch … Weiterlesen

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Der Weg zum Meer

Natürlich kann man die Autobahn nehmen und gemütlich an die Adria rollen. Aber man kann auch die Herausforderung suchen und mal einen richtigen Pass fahren, nicht so einen kleinen wie den Wurzenpass, sondern einen mit extra spitzen Haarnadelkurven, steil und … Weiterlesen

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Durch den Triglav Nationalpark

Zwei volle Tage haben wir, um den Nationalpark rund um den 2.864 m hohen Triglav zu erkunden. Zunächst sind wir zum nächsten größeren See, den Bohinjsko gefahren. Den haben wir nicht ganz umrundet, denn wir wollten die Savica-Wasserfälle sehen, die … Weiterlesen

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Es geht wieder los

Solange ich zurückdenken kann, hat nichts unser Leben so nachhaltig verändert wie Corona. Die Unbeschwertheit ist dahin, die Maske immer griffbereit und die Nähe zu anderen Menschen ist durch den Sicherheitsabstand geregelt und damit faktisch nicht vorhanden oder zumindest stark … Weiterlesen

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Stille Tage in den Marken

Ich finde, wir haben uns den Urlaub verdient. Ausschlafen, gegen Mittag den ersten Cappuccino in der Bar am Fluß trinken und die Umgebung erkunden und das alles bei bestem Sommerwetter. Tagsüber nicht zu heiß, nachts kühlt es ab, so mögen … Weiterlesen

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Zum Entspannen in die Marken

Wir sind in Mittelitalien in der Nähe der Adriaküste gelandet und ehrlich gesagt, kannte ich die „Marken“ erst, seitdem sich Freunde hier ein Anwesen gekauft haben. Im Westen grenzt es an die Toskana und gilt unter Italienern noch als Geheimtipp. … Weiterlesen

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Auf Irrwegen durch die Lagunenstadt

Natürlich geht man in Venedig zu Fuß, jede noch so winzige Gasse ist ein Blickfang, gut dass die Speicherkarte meines Fotoapparates groß genug ist, danke Lukas! Wenn man ein bestimmtes Ziel anpeilt, ist es anstrengend, dann schaut man andauernd auf … Weiterlesen

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Die Serenissima in Zeiten von Corona

Noch einmal nach Venedig, ohne Menschenmassen und nicht im tiefsten Winter, das war der Plan. Corona macht es möglich, kein einziges Kreuzfahrtschiff verstellt die Sicht auf Palazzi, kein Selfi-Stick weit und breit und Englisch ist nicht die Hauptsprache. So erleben … Weiterlesen

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Nach Triest des Kaffees wegen

Ihr habt es vielleicht schon geahnt: wir trinken sehr gerne Kaffee, genauer gesagt lieben wir den Cappuccino. Der kommt ja bekanntlich aus Italien und zwar konkret aus Triest. Die Stadt mit ihrem natürlichen Tiefseehafen war schon zu Beginn der Seefahrt … Weiterlesen

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Mit dem Auto nach Italien

Schon sehr lange hängt eine Karte mit diesem Text an unserer Pinnwand im Arbeitszimmer. Wir sammeln dort unsere Urlaubsideen und ordnen sie nach Monaten und Jahren, um einen Überblick zu behalten, wann man am besten wohin reisen kann. Jeder von … Weiterlesen

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Reisen in Zeiten von Corona

Reisevorbereitungen sind für eine Vielreisende wie mich Routine, längst ist die Packliste in Fleisch und Blut übergegangen, der Koffer ruck zuck gepackt. Dann mit dem ICE zum Flughafen, klappt alles wie am Schnürchen, pünktlich und zuverlässig. Wir haben eine individuelle … Weiterlesen

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Stippvisite in Buenos Aires

Patagonien Weiterlesen

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Am Strand mit See-Elefanten

Wir hatten die Estancia ausgewählt, weil sie in der Nähe der größten Pinguin-Kolonie liegt, nach eigenen Angaben die größte der zugänglichen Pinguin-Kolonien der Welt. Die Zahlen schwanken zwischen 500.000 und 1 Mio. Tiere. Das hat mir gefallen, als letzten Programmpunkt … Weiterlesen

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Viel Platz für Himmel

Von Ushuaia nach Trelew sind es 1.734 Kilometer, bis dorthin muss unser Auto noch halten. Wir haben die Strecke in vier Etappen eingeteilt, von denen zwei reine Fahrtage sind. Aber  wir haben noch einen kleinen, wenig besuchten Nationalpark auf unserer … Weiterlesen

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Der Wendepunkt

Es hat dann doch noch aufgehört zu regnen und wir konnten den Nachmittag im Nationalpark verbringen und am Tag darauf den schönen Weg an der Küste entlang laufen. Der Park liegt nur etwa 15 Kilometer ausserhalb von Ushuaia und ist … Weiterlesen

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Auf Feuerland

Angekommen auf Feuerland. Die Präposition stimmt, es handelt sich nämlich um eine Insel, die sich Chile und Argentinien teilen. Es gibt noch eine Reihe kleinerer Inseln, die zu Feuerland zählen, die Hauptinsel, auf der wir uns befinden, ist etwas größer … Weiterlesen

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Das Ende ist nahe

Na ja, jedenfalls das Ende des südamerikanischen Kontinents und das Ende von Chile. Wir sind in Punta Arenas angekommen, die Stadt nennt sich die südlichste der Welt. Darüber kann man streiten, Ushuaia und Puerto Williams liegen südlicher, aber es ist … Weiterlesen

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Abstecher nach Chile

Die südlich Spitze von Südamerika teilen sich zwei Länder, Chile und Argentinien. Ein Besuch des chilenischen Teils von Patagonien ist eigentlich ein Muß, die Silhouette der Torres del Paine zieren jeden Patagonien Reiseprospekt. Diese nicht zu besuchen, wäre wie Paris … Weiterlesen

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Von Gletschereis und Wetterscheiß

Leider konnten wir uns von unserem Lieblingsberg Fitz Roy nicht mehr verabschieden. Nach 18 Stunden Dauerregen hat er sich nicht mehr gezeigt. Aber damit muß man in Patagonien rechnen, entweder deutet sich ein Wetterumschwung an oder er bricht plötzlich herein. … Weiterlesen

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Durch die Einsamkeit in die Berge

Der Weg bis zu den Anden ist weit und die Pampa extrem dünn besiedelt. Aber wir lieben den unendlichen Himmel über uns und die wechselnden geologischen Formationen. Aber manchmal ist es auch nur eine weite Ebene mit blassgrünen stacheligen Grasbüscheln … Weiterlesen

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Durch die Pampa

Schweren Herzens haben wir die Halbinsel Valdés verlassen und bewegen uns zunächst an der Küste entlang nach Süden. Unser Ziel ist Bahia Bustante, eine Lodge direkt am Meer in einem Nationalpark gelegen und nur über eine Schotterpiste zu erreichen. Unterwegs … Weiterlesen

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Tiere auf der Halbinsel Valdes – Fortsetzung

Auch zu Lande gibt es Tiere zu sehen, die Halbinsel Valdes ist Naturschutzgebiet, das über Staubpisten zu erreichen ist. Das mit dem Staub wäre ja nicht so schlimm, wenn man ein Auto hätte, das gut abgedichtet ist. Haben wir aber … Weiterlesen

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Tiere auf der Halbinsel Valdes

Die erste Station unserer Patagonien-Rundreise heißt Puerto Piramides auf der Halbinsel Valdes. Ich hatte den Ort ausgewählt, weil er mitten im Naturschutzgebiet liegt. Aber dass es so beschaulich sein würde, hatte ich nicht gewußt. Tagsüber werden viele Besucher aus Puerto … Weiterlesen

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Reise ans Ende der Welt

Der Begriff ist vermutlich ein Allgemeinplatz, aber im Falle von Patagonien stimmt es tatsächlich, wenn wir vom südlichen Ende der Erde sprechen. Am Kap Horn ist Ende Gelände, danach kommt die Antarktis. Ob wir es zum Kap Horn schaffen, ist … Weiterlesen

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New York, New York

Über New York ist eigentlich schon alles geschrieben worden. Denkt man. Aber mir scheint es so, als müsste die Geschichte ständig neu geschrieben werden. Die Stadt verändert sich rasend schnell. Die augenscheinlichste Veränderung geschah nach den Anschlägen vom 11. September, … Weiterlesen

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Die Queen trifft Big Apple

Wir haben wieder festen Boden unter den Füßen. Eigentlich dachten wir, wir hätten jetzt den typischen Seemannsgang. Ist aber nicht, hat einfach nicht genug geschaukelt an Bord. Was uns natürlich sehr recht war, denn somit haben wir keine Mahlzeiten verpasst. … Weiterlesen

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Kochkunst und Augenschmaus

Wenn man sechs Seetage erlebt, sind es die einfachen und elementaren Dinge, die den Tag strukturieren. Also so etwas wie Sonnenaufgang, Essenszeiten, die Ansprache des Kapitäns jeden Tag Punkt 12 oder der Beginn der Abendshow. Das Meer ist die einzige … Weiterlesen

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Das Leben an Bord

Der dritte Tag auf See. Und wir haben noch nicht die Hälfte bis New York. Bei uns geht es nicht um Schnelligkeit, sondern um Genuss. Die einen genießen das Essen, für andere zählen die Abendveranstaltungen mit Musik und Tanz, wieder … Weiterlesen

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Blumen in Honfleur

Letzte Station in Europa ist Le Havre in der Normandie. Die Stadt gibt nicht viel her, sie wurde nach dem Krieg komplett neu aufgebaut. Aber das Luftlinie nur 5 Kilometer entfernte Honfleur hat seinen mittelalterlichen Stadtkern bis heute bewahren können. … Weiterlesen

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Kreuzfahrt Feeling

Wir wollten eine Atlantik-Überquerung, aber da auf dem Weg von Hamburg nach New York noch Southampton und Le Havre angelaufen werden, gehen wir natürlich von Bord. Und haben auch gleich einmal einen Ausflug gebucht, die Besichtigung von Stonehenge bot sich … Weiterlesen

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Der Oceanliner nimmt Fahrt auf

Die Reise hat begonnen. An einem Ort, der im letzten Jahrhundert das Tor zur Neuen Welt und zur Freiheit war. Es hat schon etwas nostalgisches, im Zeitalter der Schnelligkeit in ein Schiff zu steigen, dass sich mit einer Geschwindigkeit von … Weiterlesen

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Mit der Königin nach New York

Den Traum gibt es schon sehr lange. Einmal mit dem Schiff den Atlantik überqueren, den ganzen Weg erleben und nicht in wenigen Stunden überfliegen. Die salzige Luft spüren und dem Wind in den Haaren freies Spiel lassen. Jeden Tag ein … Weiterlesen

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Dublin in the Green

Wir starten unsere Irland-Reise in Dublin, denn irgendwie gehört die Hauptstadt dazu, ohne sie wäre Irland nicht komplett. Und wir machen es mal ganz anders als sonst, wir nehmen einen Hop-on-Hop-off-Bus. Und im Nachhinein betrachtet war das gar nicht so … Weiterlesen

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Raindrops keep falling on my head …

Dublin hat uns wettermäßig verwöhnt. Mit jedem Meter, den wir nach Westen gefahren sind, wurde es trüber und nun regnet es beinahe ununterbrochen. Schon den zweiten Tag. Aber wir machen tapfer unsere Ausflüge und ignorieren den Regen. Allerdings haben wir … Weiterlesen

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Als der Regen aufhörte

Zweieinhalb Tage haben wir den Unbilden des Wetters getrotzt und am letzten Nachmittag in Connemara wurde es plötzlich trocken. Wir haben die Zeit genutzt für einen Strandspaziergang und anschließend noch eine kleine Wanderung im Connemara National Park. Das hat für … Weiterlesen

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Nichts ist so beständig wie der Wechsel

Und damit meine ich das Wetter in Irland. Es gibt durchaus Lichtblicke, sonnige Perioden, aber auch immer wieder Regen. Man muß also immer für alle Wetter gerüstet sein, auch wenn man bei Sonnenschein losmarschiert. Wir hatten jetzt für drei Tage … Weiterlesen

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Der „Ring of Kerry“

Hat nichts zu tun mit dem Herrn der Ringe und auch nicht mit den Nibelungen. Es  ist einfach eine Küstenstraße, die die Halbinsel Iveragh im County Kerry umrundet. Aber was für eine Straße, beliebt schon zu Beginn des letzten Jahrhunderts. … Weiterlesen

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Killarney ist das Zentrum des Irland Tourismus

Und das hat gute Gründe. Das kleine, malerische Städtchen liegt an einer Seenplatte am Fuße eines Gebirges, das auch den höchsten Berg Irlands umfasst. Große, internationale Hotels haben sich im Laufe der Zeit hier angesiedelt, saftig grüne Golfplätze bieten sich … Weiterlesen

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Bergen die Regenreiche

Mit 240 Regentagen im Jahr ist Bergen die regenreichste Stadt in Europa. Für uns ist es der Endpunkt unserer Postschiffsreise. Wir nähern uns von See und können nicht einmal ein kleines Regenwölkchen erkennen. Das tolle Wetter begleitet uns bis zum … Weiterlesen

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Trondheim sonnig

Kaum hatte ich gestern Abend den Blog abgesetzt, da kam schon die Durchsage, daß Nordlicht an der Backbordseite zu sehen sei. Natürlich habe ich mir sofort den bereitliegenden Fotoapparat und das Stativ geschnappt, dicke Jacke an und nix wie raus … Weiterlesen

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Gen Süden

Gerade haben wir den Polarkreis überquert, das wird an Bord natürlich gebührend gefeiert. König Neptun höchst persönlich kommt und kippt den Passagieren eine Schippe Eiswürfel in den Nacken. Diese Art von Mutprobe brauche ich nicht, ich muß meinen Mut niemanden … Weiterlesen

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Kaiserwetter zum Landausflug

Das Wetter ändert sich hier beinahe so schnell wie die Jahreszeiten, wenn man den Worten unseres Reiseführers glaubt. Scherzhaft sagt der Norweger, wenn du aufs Klo gehst, ist Frühling und wenn du fertig bist, ist er vorbei. Wir lassen uns … Weiterlesen

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Schnee satt

Der Tag beginnt mit heftigem Schneetreiben, aber wir sitzen ja warm und trocken. Da bleibt Zeit, mal wieder die Speisekarte ausgiebig zu studieren. Über Schnee kann ich nicht so viel schreiben, daher zitiere ich aus der Speisekarte. Und das soll … Weiterlesen

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Arktische Vergnügungen

Soweit nördlich war noch nie, wir sind eingetaucht in die Welt der Arktis mit ihren Naturwundern und Wetterphänomenen. Bei Arktis denkt man an Grönland oder Spitzbergen, aber der äußerste Norden Norwegens gehört auch dazu. Normalerweise wäre der Seeweg auf dem … Weiterlesen

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Das richtige und das falsche Nordkap

Es ist mal an der Zeit, einige Fehler zu berichtigen. Hammerfest ist nicht die nördlichste Stadt der Welt, das Nordkap nicht der nördlichste Punkt Europas und überhaupt liegt es auf einer Insel. Doch der Reihe nach. Und Schuld sind mal … Weiterlesen

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Hier ist richtig Winter

Wenn man es mal über den Polarkreis geschafft hat, dann kann es nur noch kalt werden. Und der Winter hat eine andere Farbe als bei uns, hier gibt es kein Einheitsgrau. Die Farbe des Winters in Nordnorwegen ist weiß, sieht … Weiterlesen

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Die Sache mit dem Nordlicht

Es gibt mindestens zwei Gründe für die Winterreise mit den Hurtigruten: tief verschneite Landschaften in kristallklarer Polarluft und das Nordlicht. Letzteres gibt es naturgemäß nur im Dunkeln, vorzugsweise zu nachtschlafender Zeit. Damit man nur ja nichts verpasst, kann man sich … Weiterlesen

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Kulinarisches mit Prosa

Ich möchte eure Aufmerksamkeit noch einmal auf unser Essen an Bord richten. Ihr wißt schon, die typisch norwegische Küche. Der Küchenchef legt viel Wert darauf, regionale Produkte zu verwenden. Das Schiff legt ja ständig an irgendeiner Milchkanne an, da kann … Weiterlesen

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Frühlingssonne in Alesund

Beim Frühstück sah der Tag noch gar nicht so toll aus, grau verhangener Himmel und auch mal ein paar Regentropfen. Es ist ja nicht der Süden, das war klar, aber da war wettermäßig noch Luft nach oben. Erstmal wurden wir … Weiterlesen

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Leinen los!

Den Wunsch, einmal mit einem Postschiff die norwegische Küste entlang zu fahren, habe ich schon sehr lange. Ich kann auch genau sagen, wie lange. Nämlich seit ich 1969 meine Lehre im Reisebüro begann und Kunden genau diese Reise schmackhaft machte. … Weiterlesen

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Glamping

Wir haben unser Ziel Toronto erreicht. Die Fahrt war noch einmal eine Herausforderung, weil es im Großraum Toronto nur so von Autobahnkreuzen und sechsspurigen Fahrbahnen, die sich plötzlich teilen, wimmelt. Unser von zu Hause mitgebrachtes Navi war dabei sehr hilfreich. … Weiterlesen

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Wasser Marsch

„Wie jetzt, ihr wart noch nicht an den Niagarafällen?“ Das haben wir oft gehört, als wir von unseren Reisevorbereitungen berichtet haben. Ja, wir waren tatsächlich noch nicht hier und da wir von Toronto zurückfliegen, haben wir die Fälle eingebaut. Damit … Weiterlesen

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Kein Regen ist genug Sonne!

Bei unserem Abstecher in den Adirondack Park im Staate New York – jawohl, wir sind in die USA gewechselt – wollten wir noch einmal die ganze Farbenpracht des Herbstwaldes erleben. Und es gibt hier viel Mischwald, der sich auf sehr … Weiterlesen

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Quebec die Schöne

Natürlich muss man im Herbst mit Regen rechnen, auch in Kanada. Wir versuchen immer, die Regentage so zu nutzen, dass wir eine größere Fahrstrecke zurücklegen. Wir wären gern noch einen Tag am Saguenay Fjord geblieben, hätten da aber im Regen … Weiterlesen

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Es wird Herbst

Wie jeder National Park hat auch der Fundy ein gutes angelegtes und beschildertes Netz von Wanderwegen. Wir haben uns die Küstenwanderung ausgesucht, aber meist sind wir durch dichten Wald gelaufen. War ein bisschen anstrengend zu gehen, weil wir nur über … Weiterlesen

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Wie alles anfing

Am 15.September 1773 erreichte das erste Schiff aus Schottland die Küste des heutigen Nova Scotia, und zwar in Pictou. An Bord der Hector befanden sich 200 Passagiere und es sollten noch Tausende folgen. Sie hatten alle die eine Hoffnung: ein … Weiterlesen

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Rund um Cape Breton

Vollmundig wird die 300 Kilometer lange Strecke als schönste Küstenroute der Welt gelobt, vielleicht haben das aber auch die Marketing-Experten des Tourismusbüros geschrieben. Mit den Superlativen ist das ja immer so eine Sache. Aber toll ist die Route auf jeden … Weiterlesen

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Alles in Grün

Tut mir leid, dass ich mich erst heute melde, aber die Netzabdeckung in Nova Scotia ist nicht wirklich gut. Aber jetzt geht´s los. Auf einmal ist der Rasen wieder grün, im Osten Kanadas war der Sommer weder so trocken noch … Weiterlesen

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Wir konnten nicht widerstehen

Unser Wohnmobilvermittler hat ein Sonderangebot geschickt und da haben wir zugeschlagen, eine dreiwöchige Tour durch den Osten Kanadas bis nach Toronto. Wir starten in Halifax und werden teilweise der Küstenlinie folgen, durch die maritimen Provinzen Nova Scotia, New Brunswick und … Weiterlesen

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Die versprochenen Fotos

Die Reise ist rum aber das Nachbereiten macht mir immer fast genauso viel Spaß wie die Reise selbst. Die Tierwelt von Galapagos hat einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Wir konnten sie ausgiebig beobachten und dabei filmen und fotografieren. Die Auswahl der … Weiterlesen

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Guayaquil, die 3- Millionen-Metropole

Als ich 1969 meine Lehre im Reisebüro begann, war ich zunächst in der Abteilung für Seereisen. Da kam mein Chef eines morgens um die Ecke und sagte: „Hafenstädte Südamerika Westküste von Nord nach Süd“ und ich sagte gar nichts. Aber … Weiterlesen

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Cuenca, die schöne Kolonialstadt

Die vorletzte Station unserer Reise führt uns in eine Stadt, die mit ihren gepflasterten Straßen und reich verzierten, historischen Gebäuden ihren Ruf als schönste Kolonialstadt verdient hat. Allerdings hat sie nicht das beste Wetter. Wir erleben hier zwei Regentage und … Weiterlesen

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Mit dem Zug zur Teufelsnase

Zugegeben, dies war ein eher touristisch geprägter Ausflug, aber er war trotzdem spannend und führte uns durch eine dramatische Andenlandschaft. Um 1900 war es sehr schwierig, von Guayaquil an der Küste zur Hauptstadt Quito zu kommen. Warensendungen und auch die … Weiterlesen

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Ins Herz des Dschungels

Ecuador ist ein vielseitiges Reiseland und wir wollen auch den östlichen Landesteil kennenlernen. Die Anden fallen in steilen Abhängen hinab ins Amazonasgebiet. Ausgangsort für einen Besuch des Oriente, so wird das Amazonasgebiet hier auch genannt, ist Tena, das wir nach … Weiterlesen

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Auf dem Lande

Wir lernen eine bergige Gegend kennen, die von landwirtschaftlicher Nutzung geprägt ist. Und bergig bedeutet immer sehr steile Hänge, tief zerklüftet und von kleinen Canyons durchzogen. Es gibt Dörfer, aber anscheinend leben die meisten Menschen sehr verstreut in kleinen, niedrigen … Weiterlesen

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Auf der Straße der Vulkane

Wir verlassen Otavalo und fahren auf der Panamericana in Richtung Süden. Dabei passieren wir noch einmal Quito und kommen nun in eine ländlichere Gegend. Die Bezeichnung Straße der Vulkane stammt übrigens von Alexander von Humboldt, auf dessen Spuren wir uns … Weiterlesen

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Im Hochland

Von Quito aus setzen wir unsere Rundreise fort. Ich möchte euch heute mal ein wenig erläutern, wie wir hier reisen. Am besten ist es umschrieben als Rucksacktour mit Extras. Da wir noch viele Reisen machen wollen, müssen wir aufs Budget … Weiterlesen

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Another day in paradise

Für den letzten Tag auf Galapagos haben wir uns frei genommen. Auf San Cristobal, der letzten Insel, die wir besuchen, gibt es einige Aktivitäten, die man ohne Guide machen darf. Da wir uns gerne ausgiebig mit der Natur beschäftigen, freuen … Weiterlesen

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Schnorcheln in Los Tuneles

Dort wo Lava ins Meer fließt und oben schneller erkaltet als in den unteren Schichten, können sich Lavatunnel bilden. Wir waren in einem solchen Gebiet schnorcheln. Nichts für klaustrophobisch veranlagte Leute. Man hat das Gefühl, den Kopf einziehen zu müssen, … Weiterlesen

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Isla Isabela die beschauliche

Sie ist die größte der Galapagos Inseln, hat aber viel weniger Einwohner als Santa Cruz. Es gibt nur eine kurze Piste zum Vulkan, alle anderen Ausflüge gehen per Boot. Man darf sich eigentlich nur in den Ortschaften auf eigene Faust … Weiterlesen

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Die Meerechsen und wir

Galapagos – schon lange unser Sehnsuchtsziel. Jetzt ist es wahr geworden. Wir logieren in Puerto Ayora auf Santa Cruz und sind zur Tortuga Bay gelaufen. Eine der schönsten Buchten, die wir gesehen haben. Und man kann sie nur zu Fuß … Weiterlesen

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Quito am zweiten Tag

Die höchstgelegene Hauptstadt der Welt einmal von oben sehen, das muß sein. Wir haben uns einen Hügel oberhalb der Altstadt ausgesucht. Die Sicht war nicht ganz optimal, daher konnten wir die fünf umliegenden Vulkane nicht sehen, die alle über 5000 … Weiterlesen

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Höhenluft und koloniales Erbe

Man fühlt sich gleich ein paar Jährchen älter, wenn man schon beim Treppensteigen aus der Puste kommt. Warum sich die Inkas ausgerechnet in 3000 Meter Höhe angesiedelt hatten, ist nicht bekannt. Als die Spanier kamen, haben sie eine von den … Weiterlesen

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Auf den Spuren von Humboldt und Darwin

Wie so oft sind es Naturerlebnisse, die uns motivieren, lange Flüge auf uns zu nehmen, um neue Welten zu entdecken. Für uns beide ist es eine Premiere: zum ersten Mal in Südamerika. Die Reiseberichte von Alexander vom Humboldt haben es … Weiterlesen

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Fotobuch ist fertig

Hat ein wenig gedauert, aber es brauchte erst mal so richtig mieses Wetter, damit ich mich eingehend mit den Fotos unserer Reise durch den Wilden Westen beschäftigen konnte. Hier nun das Ergebnis: ein Fotobuch. Mit allen Highlights – aber schaut … Weiterlesen

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Zu guter Letzt

Ich sitze am Flughafen und habe Zeit. Meine Gedanken sind bei den letzten Wochen, und es ist Zeit für ein Resümee. Wir haben großartige Landschaften gesehen und nur Trump-Gegner getroffen. Keine Ahnung, woran das liegt. Sind Camper die besseren Menschen? … Weiterlesen

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Zwei National Parks mit großen Bäumen

In den Redwoods haben wir die höchsten Bäume gesehen, im Kings Canyon und Sequoia National Park stehen die mächtigsten. Die Redwoods sind so schlank, dass man manchmal Bedenken hat, ob sie den nächsten Sturm überstehen. Ganz anders die Sequoias, sie … Weiterlesen

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Vom Kratersee zu Methusalem

Nachdem wir die Sierra Nevada über den Tioga Pass überquert haben, fahren wir an deren Ostseite weiter in Richtung Süden. Das Gebirge zeigt hier eine klare Kante von Nord nach Süd und mündet in ein ebenso langes Tal, das sich … Weiterlesen

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Ein berühmter Park und ein halber Berg

Er gehört zu den berühmtesten Landschaftsparks im Westen der USA und darf auch auf unserer Route nicht fehlen: der Yosemite National Park. Spricht sich übrigens Jo-sé-mi-ti aus, also blamiert euch bitte nicht. Charakteristisch sind die riesigen Felsendome aus Granit, der … Weiterlesen

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Auf dem Highway Number One

Für Viele ist sie eine der Traumstraßen der Welt: der Highway Number One, der an der Westküste Kaliforniens entlangführt. Einst war sie der Highway der Aussteiger, einige davon findet man noch heute. Zum Beispiel in Garberville, früher die Marihuana Metropole, denn  in … Weiterlesen

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Go West!

Jetzt kommen drei Tage, an denen wir in erster Linie Strecke machen. Vom Zion National Park bis zur Pazifik-Küste sind es ganz grob gerechnet 1.500 Kilometer. Wir haben uns dafür den einsamsten Highway in den USA ausgesucht, die Nummer 50 … Weiterlesen

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