Baden in der Bell Gorge

Es hört nicht auf mit den Gorges, die Bell Gorge verfügt über einen Badepool, was bei über 34 Grad im Schatten mehr als angenehm ist. Hier bekommt ihr auch einen Eindruck von der typischen Landschaft in den Kimberleys, teils  felsig, dazwischen savannenartige Ebenen und viele Wasserläufe.

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Hier ist der Badepool zunächst von oben zu sehen.

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Da sind wir dann hinuntergekraxelt und haben uns in die Fluten gestürzt.

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Auch hier tropische Vegetation, wo Wasser ist, wachsen auch Palmen.

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Ein besonderes Gewächs möchte ich euch noch vorstellen, sieht merkwürdig aus und heißt Baobab. Dieser Baum kann bis zu 300 Liter Wasser speichern, daher der dicke Stamm.

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Dieser Beitrag wurde unter In 118 Tagen um die Welt veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

2 Antworten zu Baden in der Bell Gorge

  1. Ute Paulus schreibt:

    Hallo ihr beiden,

    ich wollte eigentlich (wie bisher) nur stumm und staunend eure wunderschöne Reise verfolgen, bis ich jetzt doch (weil ich bei dem Gedanken so lachen musste) zu dem Baobab-Baum noch was schreiben muss:

    Wenn man ihn sich so zusammen mit seinen anderen Kameraden auf der Wiese anschaut, hat man das Gefühl, der ist wirklich nur damit beschäftigt, seine 300 Liter Wasser zu speichern und vergisst dabei, dass auch er Blätter haben sollte (oder sieht das nur so aus, aus der Ferne und er bekam gerade Knospen?

    Hallo Isa, ich hab mich vor ein paar Tagen so gefreut, dich „Google-sei-Dank!“ auf der Suche nach Bildern plötzlich auf eurer Seite war und darüber sehr erstaunt war: Die Welt ist durchs Internet anscheinend wirklich „ein Dorf“ geworden zu sein. Wie schön! Und wie schön, zu sehen und zu lesen, dass es dir gut geht!

    Ich bin die Ute (sagt dir der Name noch was?) Auch aus Aschaffenburg, aus Nilkheim) und von da wünsch ich euch beiden eine wunderschöne Zeit.

    (und ich freu mich, dass ich mit dem Lesen noch nicht am Ende eurer Reise angelangt bin, die Bilder sind sowas von schön!!! Danke!)

    Liebe Grüsse von Ute

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    • isareiseblog schreibt:

      Hallo Ute, vielen Dank für deinen schönen Kommentar und natürlich erinnere ich mich noch an dich! Noch ein Wort zu den Baobabs: sie verlieren ihre Blätter in der Trockenzeit. Es lag also an der Jahreszeit, dass wir sie nur ohne Blätter gesehen haben.
      Solltest du auch Interesse an unseren bewegten Bildern haben, bist du und natürlich auch Manfred herzlich eingeladen, meld‘ dich einfach mal. LG Isa

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