Oder jedes Jahr – da gehen die Meinungen auseinander. Aber Tatsache ist, dass die Deutschen den größten See Italiens schätzen, die Süddeutschen stellen hier das größte Kontingent an Touristen. Da haben wir tatsächlich eine touristische Bildungslücke bei uns entdeckt und die wollen wir jetzt schnell schließen. Wir haben uns in Riva del Garda einquartiert und wollen in den nächsten vier Tagen die Region erkunden. Die Stadt am Nordufer gefällt uns ausnehmend gut, eine autofreie Altstadt lädt ein zum gemütlichen Bummeln. Riva hat einen mondänen Touch mit Palazzi und Grand Hotels, die schon den Beginn des Gardaseetourismus Anfang des letzten Jahrhunderts erlebt haben. Aber schaut selbst.

Das Nordufer des Gardasees wird von hohen Bergen eingerahmt.

Das Wahrzeichen der Stadt, der Torre Apponale.

Das Wasserschloss Rocca di Riva, heute ein Museum.

Der Blick auf den See ist top!

Von Riva aus erreicht man alle wichtigen Orte mit dem Schiff.


Es gibt genügend Gastronomie für die vielen Besucher, die jetzt zur Hochsaison hier ihren Urlaub verbringen.

Die reich verzierten Gebäude lassen auf wohlhabende Einwohner schließen.

Und genügend Geschäfte zum Shoppen sind auch vorhanden.


