Heute ist Ausflugstag, wir umrunden den Westteil der Insel. In der Mitte erhebt sich der mit 1000 Metern höchste Berg Elbas und die Küstenstraße führt um diesen Berg herum. Die Insel ist komplett bewaldet, scheinbar waren die Elbaner keine Seefahrer und mussten daher ihre Wälder nicht roden. Die Küste ist steil und felsig, nur an ganz wenigen Stellen kommt man mit dem Auto an eine kleine Bucht. Badeenthusiasten parken an den wenigen Stellen, die dazu geeignet sind und klettern dann hinab zu den meist felsigen Stränden. Aus dem Alter sind wir raus. Dafür kraxeln wir aber mit Begeisterung in Bergdörfern herum und finden immer eine Bar, die köstlichen Cappuccino für uns brüht. Diese Küstenstraße bietet nur an wenigen Stellen Aussicht aufs Meer, eben wegen des dichten Waldes. An der Südküste gibt es sogar Sandstrand und einen hübschen Badeort an einer weiten Bucht, da haben wir die kurvige Bergstraße schon hinter uns gelassen.

Und hier sind sie, die Farben von Elba: Blau und türkis das Meer, weiß die Felsen und grün der Wald.

Poggio und Marciana sind die bekanntesten Bergdörfer Elbas.






In Richtung Südküste gibt es die ersten kleinen Dörfer an der Küste.

Und wenn die Sandstrände beginnen, wird es gleich turbulent am Strand. Wir haben ein neues Adjektiv erfunden, als wir diesen Strand sahen: „zugeschirmt“.

Hier ist noch Platz für alle, in Marina di Campo.

