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Island ist nichts für Autoreifen

Dabei ist Martin so vorsichtig gefahren. Und wir wollten doch nur eine kurze Stichstraße zu einem Wasserfall zurücklegen und da blinkt doch plötzlich die Warnung auf, dass der hintere linke Reifen Luft verliert. Nun kommt noch erschwerend hinzu, dass wir hier gerade einen heftigen Wintereinbruch erleben. Gestern Abend haben wir noch gegen 23 Uhr die Schäfchen rund um unsere Hütte beobachtet und sie taten uns leid. Standen da im Sturm mit waagerechtem Schneefall, der allerdings nicht liegen blieb. Heute Morgen um sieben war dann ringsum alles weiß und die Schäfchen fort. Die müssen noch in der Nacht in den Stall gebracht worden sein.

Winterliche Straßenverhältnisse in Island

Wir machen uns Gedanken wegen der Weiterfahrt. Es gibt im Internet sehr ausführliche Straßenzustandsberichte, so dass wir herausfinden, dass wir lediglich auf einer Strecke von 40 km mit einem Anstieg auf 400 Meter schwierige Straßenverhältnisse haben werden. Das wäre eigentlich schon Herausforderung genug gewesen, die Sicht wurde immer schlechter und dann hatten wir eine geschlossene Schneedecke unter uns. Auf einmal war alles weiß. Mit angepasster Geschwingkeit und Martins umsichtiger Fahrweise hatten wir diese Hürde gerade genommen, als der Reifen schlapp machte.

Martin konnte den Reifen mit einem speziellen Reifenreparatur-Set notdürftig abdichte, allerdings im Schneesturm bei Windstärke neun! Und ich konnte ihm gar nicht helfen, musste so lange im Warmen sitzen und zuschauen. Der Reifen hielt dann bis zur nächsten Werkstatt, dort konnten sie den ihn flicken. Wir haben unsere Reiseroute verändert und sind nicht die landschaftlich interessantere Strecke an der Küste entlang gefahren, da wären etliche Kilometer Schotter dabei gewesen. Wir haben lieber einen Umweg von 120 km in Kauf genommen. Denn noch einmal wollten wir keinen Platten riskieren.

Noch ein Wort zu den Preisen hierzulande: wir mussten warten, bis die Werkstatt nach der Mittagspause wieder öffnete. Im Café nebenan saßen wir warm und trocken bei Cappuccino und Kuchen. Dieser wurde uns wärmstens empfohlen, da Homemade. Schmeckte gar nicht mal so schlecht. Und dann kam die Rechnung, zwei Cappuccini und zwei Stück Kuchen zusammen 34 Euro. Und das ist doch hier gar nicht der Markusplatz in Venedig! Dafür war die Reifenreparatur überraschend günstig, sie hat in etwa genauso viel gekostet wie der Kuchen.

Blaue Holzhütte vor flachen felsigen Hügeln

Das Highlight heute ist unsere Hütte in Drangsnes. Gemütlich eingerichtet, mitten in der Natur gelegen und ein Hot Tub auf der Terrasse mit 46 Grad warmem Wasser dank Geothermik.

Hot Tub auf einer umzäunten Holzveranda

Island ist nichts für Weicheier

Da hast du die Wanderung bei Sonnenschein am Fjord entlang noch im Kopf, und dann ist es über Nacht wieder Winter geworden. Nicht sachte, so mit leise rieselt der Schnee und so, sondern gleich mit Windstärke 8 und waagerechten Schneeböen. Schnelles Umdenken ist überlebensnotwendig, alle dicken Sachen an, obendrüber den Windbreaker und Kapuze, so geht es einigermaßen. Aber wir wollten es nicht anders, und die Landschaft sieht mit dem Neuschneezucker noch beeindruckender aus. Die Straßen bleiben frei, weil der Spuk nach einer Viertelstunde wieder vorbei ist. Aber eine halbe Stunde später geht es wieder von vorne los.

Schneebedeckte Berge  in Siglufjördur im Norden Islands

Da haben wir uns erstmal die Augen gerieben, als wir aus dem Fenster geschaut haben. Wir verlassen unser Penthouse in Siglufjördur und fahren nun nach Süden entlang des Skagafjördurs. Übrigens „Fjördur“ ist isländisch und heißt Fjord.

Hier noch einige Eindrücke von unserer Fahrstrecke entlang der Nordküste Islands.

Torfhäuser in einer Reihe auf einer grünen Wiese im Museumsdorf Glaumbaer im Norden Islands

Im Museumsdorf Glaumbaer stehen Häuser aus Torfboden mit bewachsenen Dächern. So war es in Island Tradition, noch bis zum Anfang des 19. Jahrhunderts.

Stufenförmiger Wasserfall Reykjafoss in hügeliger felsiger Umgebung im Norden Islands

Kleiner aber feiner Reykjafoss von der Nähe von Varmahlid.

Zwei gegenüberstehende Islandpferde  beschnuppern sich

Sage niemals Pony zu einem Islandpferd, das wird dir ein isländischer Pferdezüchter niemals verzeihen.

Dunkelbraune Holzhütte auf grüner Wiede in der Nähe von Varmahlid.

Unsere Hütte für heute Nacht bei Varmahlid.

Die Wetterkapriolen setzen sich fort. Leichter Schneeregen und starker Wind, die Flöckchen kommen waagerecht. “Unusual“ sagt die Vermieterin unseres schnuckeligen Holzhauses, und meint damit das Wetter in dieser Jahreszeit. Wir könnten ruhig noch eine Nacht bleiben, auf ihre Kosten, wenn sich das Wetter nichts bessert. Unser Häuschen ist mollig warm und es fehlt uns an nichts. Jetzt schauen wir uns das Drama da draußen durch die Fensterscheiben an.

Unterwegs auf dem Artic Coast Way

Die Nordküste Islands bietet landschaftlich Sehenswertes, das wir uns nicht entgehen lassen wollen und so bleiben wir im äußersten Norden und ziehen um nach Siglufjördur. Hier erreichen wir auch den nördlichsten Punkt unserer Reise, bleiben aber knapp unter dem Polarkreis. Den kann man in Island nur überschreiten, wenn man die vorgelagerte Insel Grimsey besucht.

Und das haben wir alles gesehen. Da war Asbyrgi, eine Schlucht in Hufeisenform mit senkrechten Basaltfelsen und in der Mitte bewachsen mit Moorbirken, deren erste Blättchen hellgrün leuchteten.

Fußweg durch Moorbirken in der Asbyrgi Schlucht im Norden Islands
Kleiner See vor den hufeisenförmigen Felsen der Asbyrgi -Schlucht im Norden Islands

Blick von oben in dieJökulsa-Schlucht mit Fluss im Nationalpark Jökulsargljufur im Norden Islands

Hier sehen wir auf die Jökulsa-Schlucht mit skurrilen Basaltformationen, leider etwas im Dunst gelegen. Wir konnten sie nur von oben sehen, weil der Weg hinunter noch gesperrt war. Der Winter ist hier noch nicht so lange her und die Wege sind zum Teil unpassierbar.

Braune Holzhäuser in Husavik im Norden Islands

In Husavik waren wir noch einmal, um das sehenswerte Walmuseum zu besuchen. Dort sind etliche Walskelette ausgestellt, da bekommt man einen guten Eindruck über deren Größe. Dort haben wir auch ein nettes Restaurant gefunden und Fisch gegessen. Der Fang des Tages (Namen habe ich nicht verstanden, mein Isländisch lässt noch zu wünschen übrig) auf Graupenrisotto an Wurzelgemüse mit einer feinen Soße.

Fischteller mit Graupenrisotto an Wurzelgemüse

Torfhäuser im Freilichtmuseum Laufas

Am Eyjafjord besichtigen wir ein Freilichtmuseum und erfahren spannende Details aus der Geschichte der Gebäude. Ein ehemaliges Pfarrhaus aus dem 19.Jahrhundert ist beinahe vollständig erhalten geblieben, musste nur in einigen Teilen restauriert werden. Erbaut wurde es aus Torfsoden und die Dächer sind bewachsen. Wir würden meine, da könnte mal der Rasen gemäht werden.

Mit Gras bewachsenes Torfhaus in Laufas an der Nordküste Islands

Es handelt sich um ein verschachteltes Gebäude, in welchem alles untergebracht war, was für einen Haushalt inklusive Tierhaltung gebraucht wurde. Also auch ein Waschhaus, eine Werkstatt, Lagerraum und sogar ein Raum, der als Schule genutzt wurde. Hier lebten zwischen 20 und 30 Personen.

Fensterloses Torfhaus im Freilichtmuseum Laufas von innen

Auf dem Weg nach Siglufjördur ganz im Norden Islands

Dramatisches Himmel am Eyjafjördur  mit schneebedeckten Bergen

Das Wetter am Fjord ist interessant, blauer Himmel ist auf die Dauer langweilig und wird überbewertet.

Penthouse Ferienwohnung in Siglufjördur im Norden Islands

Jetzt sind wir für zwei Tage in einem Penthouse in Siglufjördur gelandet.

Siglufjördur im Norden Islands mit Kirchturm und schneebedeckten Bergen

Wenn da nicht dieser blöde Schuppen stünde, hätten wir einen tollen Blick auf den Ort.

Wer wollte eigentlich zum Mývatn-See?

Ist keiner auf die Idee gekommen, mal nachzuschauen, was Myvatn auf deutsch heißt? Mückensee !!! Aber keine Angst, wir lassen uns von dem Namen des Sees im Norden Islands nicht abschrecken, zumal wir wissen, dass diese kleinen Biester hier nicht stechen. Wenn es auch zugegebenermaßen sehr viele von ihnen gibt.

Mývatn-See in Island mit wenig Vegetation und vielen Mücken

Der See macht seinem Namen alle Ehre und ich schwöre, ich habe keinen einzigen Mückenstich.

Unterwegs rund um den Mývatn-See

Die Gegend um den Mývatn-See ist die einzige Region im Nordosten Islands, die für Touristen einige Sehenswürdigkeiten bietet, die nicht 100 km voneinander entfernt liegen. Und es gibt sogar drei Hotels, aber die findet man nicht immer gleich, es gibt kaum Hinweisschilder und manchmal sehen sie eher wie eine Lagerhalle aus. Aber Touristen sieht man doch, viele sind auf der Durchreise, wenn sie die Ringstraße abfahren. Die einzigen, die vier Tage hier sind, das sind glaub´ich wir. Aber es gibt viel zu tun, hier unser heutiges Tagesprogramm bei eher isländischem Wetter. Das heisst, es fehlt die Sonne und wir haben kleidungstechnisch etwas aufgerüstet. Morgen nehmen wir Handschuhe mit, aber das nur, weil es morgen aufs Schiff geht.

Pseudokrater am Ufer des Mývatn-Sees in Island

Das sind sogenannte Pseudokrater. Sie haben keine Lava gespuckt, sondern sie waren ein riesiger Lavafluss, der im Wasser verpuffte und sozusagen durch Überdruck in die Luft geflogen ist. Heute ist hier ein Vogelschutzgebiet und es wurde ein schöner Rundweg angelegt.

Schneehuhn im gescheckten Gefieder in der Landschaft am Mývatn-See

Isländisches Rauchbrot mit geräucherter Forelle

Unser Pausenbrot. Es wurde mittels Erdwärme langsam gegart und heißt übersetzt Rauchbrot. Schmeckt leicht süßlich und der Teig ist schwer bis klebrig. Belegt mit geräucherter Forelle aus dem Fluß nebenan. Für manch einen schmeckt es „bäh“ für andere „landestypisch interessant“. Ob wir es noch einmal bestellen würden? Keine Ahnung…

Säulenartige Lavaformationen im und am Mývatn-See in Island

Die nächste Attraktion sind Lavaformationen, die malerisch im Wasser stehen, auch diese sind mittels Rundweg erschlossen und geben lohnende Fotomotive ab.

Das Thema Lava beschäftigt uns heute noch weiter, hier türmt sie sich zu pittoresken Gebilden auf, der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Das Geothermalfeld dampft und stinkt

Ein kurzer Abzweig von der Ringstraße und schon wird es heiß unter den Füßen. Man sollte genau aufpassen, wo man hinläuft, denn die dampfenden Schwefelquellen kommen mit hohen Temperaturen an die Oberfläche. Es gibt einen markierten Rundweg, den kann man gefahrlos gehen. Manch einer rümpft allerdings dabei die Nase.

Dampfende Schwefelquellen im Geothermalgebiet bei Mývatn in Island

Am Zentralvulkan Krafla

Wie der Name schon ahnen lässt, handelt es sich bei Krafla um ein großes Vulkansystem im Norden Islands. Die Krafla-Caldera ist etwa 10 Kilometer breit, das gesamte Vulkansystem erstreckt sich jedoch über eine wesentlich größere Fläche. Es gibt keinen Zugang zu diesem Vulkan, wohl aber eine Straße zum Kraftwerk Kröflustöð. Die Fahrt lohnt sich vor allem deshalb, weil man von einem Parkplatz aus den kleinen Kratersee Víti besichtigen kann.

Geothermalkraftwerk Kröflustöð bei Krafla mit aufsteigenden Dampffahnen

Im Geothermalkraftwerk Kröflustöð wird aus heißem Dampf Strom erzeugt.

Zugefrorener Kratersee Víti am Vulkan Krafla in Island

Die Strasse endet am Kratersee Víti im Krafla-Vulkansystem, der zu dieser Jahreszeit noch zugefroren ist. Das hat seinen eigenen Reiz wie ich finde.

Der atlantische Wind hat es gut gemeint

Er hat den Nebel verscheucht und um die Mittagszeit war alles eitel Sonnenschein. Das Thermometer zeigte tatsächlich 17 Grad, aber im Wind war es natürlich deutlich kälter. 300 Kilometer haben wir heute sehr entspannt durch den Nordosten Islands zurückgelegt, mit 90 km/h hat man auch etwas von der Landschaft. Die Region gilt als karg und ohne viel Sehenswertes, aber wir können dieser archaischen Landschaft doch etwas abgewinnen. Keine Menschenhand hat in die Natur eingegriffen, sieht man einmal von der Fahrstraße und den Stromleitungen ab. Aber ansonsten waren geophysikalische Kräfte am Werk, das Erdinnere stülpte sich nach außen und Vulkanausbrüche formten Island und tun dies bis heute. Dort, wo die Vulkanausbrüche am längsten zurückliegen, entwickelt sich wieder Vegetation. Jüngst wird an einigen Stellen sogar aufgeforstet, kleine Wäldchen entstehen. Es geht alles sehr langsam hier, weil die Vegetationsperiode nur sehr kurz ist. Unter Schnee und Eis kann die meiste Zeit des Jahres nichts wachsen.

Wasserfälle gestalten die Landschaft Islands

Jetzt im Frühsommer geht alles ganz schnell in der Natur, der Schnee schmilzt noch und speist unzählige Wasserfälle, das erste saftige Grün und Blüten zeigen sich. Wasserfälle sind auch die ersten Natursehenswürdigkeiten, die wir aufsuchen. Dettifoss, Selfoss und sozusagen vor unserer Haustür der Godafoss. Sie gehören zu den bekanntesten Wasserfällen Islands. Jeder beeindruckt auf seine Weise, wir können uns nicht entscheiden, welcher der Schönste ist. Aber seht selbst.

Dettifoss in Island mit breiten Wassermassen in karger Landschaft

Der Dettifoss, nicht der höchste, aber durch die Wassermassen der gewaltigste Wasserfall Islands.

Selfoss mit canyonartigen Felswänden im Nordosten Islands

Wenn man noch eineinhalb Kilometer weiter läuft, ist man schon beim nächsten Wasserfall, dem Selfoss. Das Wasser hat einen bizarren Canyon geformt.

Und dann rauscht es von mehreren Seiten in die Tiefe, sollte man nicht verpassen.

Goðafoss in Island mit mehreren Wasserfällen zwischen dunklen Felsen

Am Abzweig zu unserem Farmhotel ist der eher kleine Goðafoss am Werk, aber hässlich ist der auch nicht, oder?

Blick aus dem Fenster des Fljótsbakki Farm Hotels auf grünes Farmland und schneebedeckte Berge

Der Blick aus unserem Hotelzimmer. Ja, unsere Unterkunft nennt sich nicht „Urlaub auf dem Bauernhof“, sondern etwas vornehmer „Fljótsbakki Farm Hotel”. Wir schlafen im ehemaligen Kuhstall, aber daran erinnert jetzt nichts mehr. Höchstens die Milchkannen vor der Tür.

Nach Island, mit dem Auto? Wirklich?

Ungläubiges Staunen, aber es stimmt. Wir sind Rentner und haben Zeit, denn die braucht man tatsächlich. Wir fahren mit unserem eigenen Auto nach Island. Immerhin sind es von Aschaffenburg nach Hirtshals an der Nordspitze Dänemark 1.022 Kilometer. Mit Übernachtung zwischendurch aber kein Problem. Die Fähre braucht bis an die Ostküste von Island zweieinhalb Tage inklusive Zwischenstopp auf den Färöer Inseln. Wir haben eine Kabine gebucht und das Ganze schon vor einem Jahr. Würden wir jetzt buchen, wäre die Überfahrt ungefähr doppelt so teuer. Übrigens habe ich auch alle Unterkünfte schon im voraus gebucht, denn Isalnd ist dünn besiedelt und ausserhalb der Hotspots gibt es nur wenige, privat Unterkünfte. Aber rechtzeitige Reiseplanung hat mir schon immer Spaß gemacht, dann ist die Vorfreude länger.

Nicht nur die Unterkünfte sind rar gesät, auch die Verpflegungsstellen, sei es Restaurants, Cafés, Imbissbuden oder Tankstellen. Unsere Unterkünfte sind entweder Zimmer, Apartments oder Hütten, die von Privatleuten, oft auch Farmern, betrieben werden. Da gibt es auch keine Dorfkneipe in der Nähe. Also werden wir uns ein paar haltbare Lebensmittel mitnehmen, sowas wie Nudeln und Pesto. Ihr müsst also keine Angst haben, dass wir verhungern. Wobei uns ein paar Kilos weniger auch ganz gut tun würden.

Blick vom Achterdeck der Norröna auf das Meer während der Überfahrt nach Island

Volle Fahrt voraus mit der Norröna

Mit der Norröna nach Island

Unser Schiff nach Island heisst Norröna und gehört zur Smyril Line, einer Reederei beheimatet auf den Färöern. Smyril ist übrigens der färöische Name für Merlin, der einzige heimische Greifvogel dort. Die Norönna wurde 2003 in Flensburg gebaut und zwischenzeitlich modernisiert. Wir fühlen uns sehr wohl an Bord, es gibt ansprechend ausgestattete Aufenthaltsräume, Caféteria, Restaurants und unseren Lieblingsort, die Laterna Magica. Eine Panoramabar auf dem obersten Deck mit einem phantastischen Rundblick. Bequeme Sessel, Lümmelsofas direkt am Fenster oder Tische zum Schreiben, Karten spielen etc. Gestern Abend sahen wir die norwegische Küste im Abendlicht vorübergleiten, untermalt von den besten Motown Songs.

Panoramabar Laterna Magica an Bord der Norröna mit Blick durch die Fenster auf das Meer